Skip to content
Vakanzrechner
Ihre Zahlen, keine Beispielrechnung

Was die offene Stelle wirklich kostet.

Stepstone rechnet Vakanzkosten als Gehalt der Stelle mal Vakanzzeit – das Gehalt als Untergrenze dessen, was jemand erwirtschaften muss. Tragen Sie das Gehalt Ihrer offenen Stelle, die Dauer und die Anzahl ein, und Sie rechnen Ihre Vakanz statt einer Branchen-Pauschale.

Was Warten kostet

Was die unbesetzte Stelle Sie wirklich kostet

Die Kosten einer unbesetzten Stelle werden als Gehalt der Stelle mal Vakanzzeit gerechnet – das Gehalt als Untergrenze dessen, was jemand erwirtschaften muss. Dieser Rechner nutzt dieselbe Methode. Die Vorbelegung ist der bundesweite Median der Rolle, nicht Ihr Betrieb: Tragen Sie das Gehalt Ihrer offenen Stelle ein, dann rechnen Sie Ihre Vakanz statt einer Branchen-Pauschale.

Vorbelegt: Median
€ brutto pro Monat – bitte durch Ihren eigenen Wert ersetzen
6 Monate
1 bis 3

Was die Vakanz Sie kostet (Modellrechnung)

3.369 € × 6 Monate

Entfällt mit dem eigenen System

Zum Vergleich: Ein Vermittlungshonorar liegt marktüblich bei 15 bis 25 % des Bruttojahresgehalts, der BDU-Schnitt bei 27,5 % des Zieleinkommens. Bei 40.428 € Jahresbrutto sind das 6.064 bis 10.107 € – je Kopf, und bei der nächsten Stelle wieder. Ein eigener Aufbau rechnet sich gegen diese Rechnung ab zwei Stellen im Jahr.

Was die Vakanz Sie kostet (Modellrechnung): 20.214 Euro gesamt.

So rechnen wir

Modellrechnung: Monatsgehalt der Stelle × Dauer in Monaten × offene Stellen – exakt gerechnet, ohne Rundung, mit den Zahlen, die Sie oben eingetragen haben. Ohne Aufschläge für entgangene Servicemarge, Überstunden der Restmannschaft oder gerissene Reaktionszeiten – die stecken nicht in der Zahl. Die Eckwerte dahinter:

  • Methodik: Die Vakanzkosten einer Stelle werden als Gehalt der Position × Vakanzzeit angesetzt, das Gehalt gilt dabei als Mindest-Wertbeitrag (Stepstone-Methodik). Dieser Rechner nutzt dieselbe Methode auf Monatsbasis und mit Ihrem eigenen Gehalt. Eine gängige Praxis-Faustformel setzt die tatsächlichen Vakanzkosten beim Zwei- bis Vierfachen der direkten Personalkosten an – dieser Rechner bleibt bewusst am unteren Rand.
  • Servicetechniker, Vorbelegung 3.369 € brutto im Monat: Durchschnitt für Servicetechniker im Außendienst laut öffentlichen Gehaltsdaten (Spanne 2.734 bis 4.177 €).
  • Zerspanungsmechaniker, Vorbelegung 4.000 € brutto im Monat: Median laut öffentlichen Gehaltsdaten 2026 (Einstieg rund 3.300 €, Senior rund 4.500 €).
  • Industriemechaniker, Vorbelegung 3.670 € brutto im Monat: Median für Industriemechaniker im Maschinen- und Anlagenbau (Einstieg rund 3.210 €, Senior rund 4.040 €).
  • Vakanzdauer, Vorbelegung 6 Monate: Die durchschnittliche Vakanzzeit für Fachpositionen im deutschen Maschinenbau liegt bei 106 Tagen (eigene Auswertung von 23.707 BA-Stellen, 2026), und jede dritte Anzeige steht länger als ein halbes Jahr. Die Vakanzquote über alle Qualifikationsstufen beträgt 11,5 Prozent.
  • Der Vergleichswert Vermittlungshonorar folgt der Marktspanne von 15 bis 25 Prozent des Bruttojahresgehalts. Der BDU weist für 2024 ein durchschnittliches Honorar von 27,5 Prozent des Zieleinkommens aus – also inklusive variabler Anteile und damit auf einer höheren Basis. Dieser Rechner zeigt die Spanne 15 bis 25 Prozent und bleibt damit unterhalb des Marktschnitts.
  • Wichtig: Das Ergebnis ist eine Modellrechnung, kein garantierter Verlust. Es zeigt die Größenordnung, in der eine offene technische Stelle wirkt – im Service kommen Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen und entgangene Servicemarge hinzu, die hier nicht eingerechnet sind.

Wichtig: Die Vorbelegung ist ein bundesweiter Median, kein Wert für Ihren Betrieb. Eine belastbare Pauschalzahl, was eine unbesetzte Stelle im Maschinenbau „im Schnitt“ kostet, gibt es nicht – erst mit dem Gehalt Ihrer eigenen Stelle rechnet dieser Rechner Ihre Vakanz. Im Service fehlen darin außerdem die entgangene Servicemarge und die Reaktionszeiten aus Ihren Wartungsverträgen.

Quellen

Wichtig zur Einordnung: Die Zahl ist entgangener Wertbeitrag, kein Gewinn und keine Prognose. Das eingesparte Gehalt mindert den Nettoeffekt, während Geräte, Miete und laufende Projekte unverändert weiterlaufen.

Systemhaus, keine Agentur

Das letzte Mal, dass Sie für Recruiting eine Dienstleistung bezahlen.

Kein Personalvermittler, keine Retainer-Agentur, keine Zeitarbeit. Wir bauen die Eigenbesetzung einmal bei Ihnen ein und übergeben sie mit Zugängen und Vorlagen. Danach besetzen Sie per Klick – ohne Honorar je Kopf, ohne monatliche Gebühr, ohne uns.

Was mit der Übergabe wegfällt

  • Vermittlungshonorar, 15–25 % vom Jahresgehalt – je Kopf
  • Retainer: monatlich, ohne Ende
  • Zeitarbeitsaufschlag, Kalkulationsfaktor 1,5–2,0
  • Konten, Zielgruppen und Bewerberdaten beim Dienstleister

Was bleibt – in Ihrem Haus

  • Karriereseite auf Ihrer Domain, mit Quellcode und Zugang
  • Anzeigenkonten, Zielgruppen und Motive auf Ihren Namen
  • Bewerberdaten, Vorauswahl und Bewertungslogik
  • Übergabe – die nächste Stelle starten Sie allein

Das Werbebudget zahlen Sie weiter direkt an die Plattform, über Ihre eigenen Konten. Nach dem einmaligen Aufbau fließt an uns nichts mehr – das ist der Unterschied, nicht die Kampagne.

Wie die Eigenbesetzung aufgebaut wird