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Warum die Bewerbungen aufhören, sobald das Budget stoppt

Social Recruiting ist Miete: Am Tag nach dem letzten Budgettag kommen über diesen Kanal keine Bewerbungen mehr. Die Rechnung, die in kaum einem Angebot steht.

Social Recruiting ist Miete. Am Tag nach dem letzten Budgettag kommen über diesen Kanal keine Bewerbungen mehr, auch nicht wenige. Diese Zahl steht in kaum einem Angebot, und sie ist teuer.

Bezahlte Reichweite funktioniert genau so, und sie funktioniert gut. Für eine Stelle, die in sechs Wochen besetzt sein muss, gibt es kaum etwas Schnelleres. Teuer wird sie erst, wenn ein Betrieb sie als Dauerlösung behandelt.

Zwei Ausgabenarten im selben Topf

Bezahlte ReichweiteAuffindbarkeit
Wirkung beginntin Tagenin Wochen
Wirkung endetmit dem letzten Eurogar nicht von selbst
Kosten je Besetzungbleiben konstant oder steigensinken mit jeder weiteren Besetzung
Was nach zwei Jahren übrig istRechnungen und ReportsNennungen, Bewertungen, Inhalte, ein Profil
Wer den Preis bestimmtdie Plattform, über Auktionniemand

Die letzte Zeile trifft kleine Betriebe am härtesten. Den Auktionspreis für Reichweite bestimmen Ihre Wettbewerber mit. In einem Markt, in dem alle gleichzeitig dieselben Fachkräfte suchen, steigt er. Sie zahlen jedes Jahr mehr für dasselbe und haben darauf keinen Einfluss.

Auffindbarkeit kennt diesen Mechanismus nicht. Eine Erwähnung in einem Verzeichnis, eine Bewertung, ein Branchenartikel mit Ihrem Namen werden nicht teurer, wenn der Nachbar auch anfängt. Sie werden nur schwerer erreichbar, je später Sie anfangen.

Die Rechnung für Ihre letzten 24 Monate

Nehmen Sie Ihre letzten 24 Monate. Addieren Sie Mediabudget, Agenturgebühren und die interne Arbeitszeit. Teilen Sie durch die Zahl der Menschen, die daraufhin angefangen haben und noch da sind.

Dann stellen Sie die Frage, die zählt: Was von dieser Summe wirkt heute noch?

Bei bezahlter Reichweite ist die Antwort null. Verschwendet ist Miete deshalb nicht, sie baut nur nichts auf. Wer 24 Monate mietet und nie etwas baut, steht im 25. Monat exakt dort, wo er im ersten stand, mit weniger Geld.

Wie sich die Posten in solchen Angeboten zusammensetzen und woran Sie ein faires erkennen, steht in Social Recruiting Kosten und Recruiting-Agentur Preise.

Social Media abschalten ist der gleiche Fehler

Der Fehler in die andere Richtung kostet genauso viel. Wer die Kampagne abstellt und wartet, bis Auffindbarkeit die Stelle besetzt, wartet Wochen. Die Stelle kostet in dieser Zeit weiter.

Die richtige Reihenfolge verschiebt das Gewicht über die Zeit:

  1. Jetzt: bezahlte Reichweite für die Stelle, die offen ist. Das bleibt ein schneller Weg zu den passiv Wechselbereiten.
  2. Parallel: aufbauen, was auch ohne Budget stehen bleibt – abrufbare Karriereseite, Unternehmensprofil, Bewertungen, Nennungen, Inhalte mit Substanz.
  3. Laufend: den Anteil der Besetzungen messen, die ohne Mediabudget zustande kamen. Diese Zahl zeigt, ob Sie gebaut oder gemietet haben.

Punkt drei messen wenige Betriebe. Deshalb bemerken sie erst nach Jahren, dass sie im selben Verhältnis abhängig sind wie am Anfang.

Der Vergleich mit dem Personalvermittler

Ein Betrieb, der einen Personalvermittler bezahlt, weiß, dass er nichts aufbaut. Das steht im Vertrag, und der Preis sagt es. Ein Betrieb, der eine Social-Recruiting-Agentur bezahlt, glaubt oft, er baue etwas auf, weil im Angebot das Wort „System" steht.

Der Test ist eine einzige Frage: Was von dem, was hier entsteht, läuft weiter, wenn wir morgen kündigen? Werbekonto auf Ihren Namen, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerberdaten in Ihrer Hand, Zielgruppen exportierbar – oder eben nicht.

Lautet die Antwort „nichts", ist es Miete. Das darf es sein. Dann darf es nur nicht den Preis eines Aufbaus kosten. Wie ein Aufbau aussieht, der Ihnen gehört – Karriereseite, Profil, Stellen bei Google Jobs –, steht auf der Seite zum System.

Weiter: Lohnt sich ein Recruiting-Video?.


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Der nächste Schritt

Drei Betriebe stehen vor Ihnen. Sie bekommen die Anfragen.

Wer in Ihrem Ort sucht, sieht eine Handvoll Namen. Steht Ihrer nicht darunter, ist der Auftrag vergeben, bevor Sie davon erfahren. Im Gespräch erfahren Sie, woran es liegt.

Ablauf des Gesprächs

  1. Vorab prüfen wir, wo Sie bei Google und auf der Karte stehen, welche Betriebe in Ihrem Ort an Ihrer Stelle genannt werden und welche Fragen Ihre Seite einem Suchenden beantwortet.
  2. Im Termin gehen wir die Befunde an Ihrer eigenen Seite durch. Sie sehen, welche Anfragen Ihnen heute verloren gehen und warum.
  3. Am Ende stehen die Maßnahmen, ihre Reihenfolge und der Preis. Rechnet es sich für Ihren Betrieb nicht, sagen wir ab. Das kommt vor.
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Systemhaus für Sichtbarkeit

Eine Agentur lebt davon, dass Ihr Budget weiterläuft.

Das System wird einmal aufgebaut und danach instand gehalten. Alles steht unter Ihrer Domain und bleibt dort, auch wenn Sie morgen kündigen.

Was nach dem letzten Budgettag übrig ist

Endet mit dem Budget

  • Klickpreise je Besucher
  • Anzeigen ohne Nachwirkung
  • Portalplätze neben dem Wettbewerb
  • Profile bei Dritten

Bleibt auf Ihrem Namen

  • Website und Quellcode
  • Google-Profil und Karte
  • Stellen bei Google Jobs
  • Inhalte, die die KI zitiert

8 Wochen Bewegt sich nach Livegang nichts, arbeiten wir ohne Monatsgebühr weiter, bis es sich bewegt. Gemessen wird jeden Monat, in Google und in den Antworten der KI.

Der Aufbau des Systems