Die Rechnung, die kaum jemand aufmacht.
Honorare, Vakanzkosten und die Schwelle, ab der ein eigenes Recruiting-System günstiger ist als der nächste Einkauf.
Vakanzkosten im Maschinenbau berechnen: was die offene Stelle wirklich kostet
Bei einem Faktor von drei übersteigt die Vakanz nach 120 Tagen ein volles Jahresgehalt. Im Service kommt etwas dazu, das in keiner Kostenstelle auftaucht – und teurer ist.
Inhouse-Recruiting oder Agentur: die Rechnung, die kaum jemand aufmacht
Vier Wege, ein Konstruktionsfehler: Alle fangen bei jeder Stelle neu an. Wo die Schwelle für ein eigenes System liegt.
Zeitarbeit im Servicegeschäft: warum der Kalkulationsfaktor nicht das Hauptproblem ist
Faktor 1,5 bis 2,0 auf unbestimmte Zeit ist teuer. Teurer ist, dass der Kunde jedes halbe Jahr einen anderen Techniker an seiner Anlage sieht.
Recruiting-Agentur oder Personalvermittlung: was der Unterschied für Sie bedeutet
Die eine verkauft Aufwand, die andere einen Kopf. Beide lassen nichts im Betrieb zurück – und genau daran hängt, ob die nächste Stelle wieder bei null anfängt.
Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.
Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.
Was im Erstgespräch passiert
- Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
- Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
- Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.