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Maschinen- & Anlagenbau · Technischer Service

Das letzte Recruiting-System, das Sie brauchen.

Sie besetzen jedes Jahr acht bis zwölf technische Stellen. Bisher zahlen Sie dafür jedes Mal neu. Wir bauen Ihnen das einmal als eigenes System auf – danach besetzen Sie selbst, ohne Vermittler und ohne uns.

Gebiet prüfen

Der Widerspruch

Die Branche baut ab.
Und findet trotzdem niemanden.

Was in den Nachrichten steht

  • 22.000 Stellen hat der Maschinenbau 2025 abgebaut
  • ±0 Prozent Produktion prognostiziert der VDMA für 2026
  • 77,8 Prozent Kapazitätsauslastung gegenüber 85,6 Prozent im Mittel

Was in Ihrem Serviceteam los ist

  • 123.000 Stellen unbesetzt, ein Plus von 18 Prozent
  • 42.000 davon bei Facharbeitern – Industriemechaniker, Zerspaner, Mechatroniker
  • 168 Tage Vakanzzeit für eine Fachposition

Beides ist wahr, und beides passiert im selben Betrieb. Abgebaut wird in der Fertigung, gesucht wird im Service – der Linie, die im Maschinenbau typischerweise 30 Prozent des Gesamtgewinns liefert, bei wartungsintensiven Anlagen 50 Prozent und mehr. Wer den Servicetechniker nicht findet, verliert nicht eine Stelle. Er verliert Wartungsverträge, Reaktionszeiten und beim nächsten Angebot die Maschine: Servicequalität entscheidet zu 50 Prozent über die Investitionsentscheidung des Kunden – so viel wie Produktqualität und Preis zusammen.

VDMA · Deloitte, Service Performance im Maschinenbau

Der Status quo

Vier Wege. Alle fangen bei jeder Stelle neu an.

Wir grenzen uns nicht gegen einen einzelnen Anbieter ab, sondern gegen das Muster, das alle vier teilen: Der Betrieb kauft eine Besetzung und behält davon nichts.

Stellenanzeige

Läuft 30 Tage, wird verlängert

Erreicht die 6 Prozent, die aktiv suchen. Die 62 Prozent, die wechselbereit sind, aber nicht suchen, lesen keine Jobbörse.

Personalvermittler

15–25 % des Jahresgehalts, Marktschnitt 27,8 %

Funktioniert – genau einmal. Bei der nächsten Stelle beginnt dieselbe Rechnung von vorn. Sie kaufen einen Kopf, kein Können.

Zeitarbeit

Kalkulationsfaktor 1,5–2,0, unbefristet

Der Mensch gehört nie Ihrem Betrieb. Beim Kunden vor Ort steht ein Techniker, der morgen woanders ist – bei einem Servicevertrag ein Problem.

Agentur auf Retainer

Monatlich, ohne Ende

Bezahlt wird Aufwand, nicht Ergebnis. Anzeigenkonto, Zielgruppen, Texte und Bewerberdaten liegen beim Dienstleister. Kündigung heißt zurück auf Feld eins.

Bei acht bis zwölf technischen Besetzungen im Jahr ist das kein Einzelposten. Das ist ein Abo, das Sie nie abgeschlossen haben.

Die Eigenbesetzung

Sechs Bausteine.
Alle bleiben im Betrieb.

Gebaut für Betriebe mit eigenem Servicegeschäft: Maschinen- und Anlagenbauer ebenso wie technische Servicebetriebe in Kälte-, Klima- und Gebäudetechnik. Jeder Baustein hat eine Zeile, die kein Dienstleister schreiben kann: was danach Ihnen gehört. Genau daran hängt der Anspruch, das letzte System zu sein.

01

Das Stellenprofil, das ein Techniker versteht

Einsatzradius, Übernachtungen, Bereitschaftsregelung, Rüstzeit, Fahrzeug, Schicht. Die sechs Punkte, an denen ein Servicetechniker entscheidet – in der ersten Zeile statt im vierten Gespräch. Das kostet Bewerbungen und spart Kündigungen im ersten Jahr.

Was danach Ihnen gehörtIhre Profilvorlage für jede künftige Stelle

02

Die Karriereseite auf Ihrer Domain

Kein Portalprofil, das mit der Kündigung verschwindet. Eine eigene Seite auf Ihrer Domain, mobil in 90 Sekunden bewerbbar, ohne Lebenslaufpflicht. Ein Zerspaner bewirbt sich nach der Schicht vom Handy – jede PDF-Pflicht ist ein Abbruch, den Sie nie zu sehen bekommen.

Was danach Ihnen gehörtDie Seite. Vollständig, inklusive Quellcode und Zugang

03

Der Kanal zu den 62 Prozent

Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – Rekordhoch. Wir sprechen die zweite Gruppe regional an, dort wo sie ohnehin ist. Ausgespielt auf Ihren Konten, nicht auf unseren.

Was danach Ihnen gehörtAnzeigenkonten, Zielgruppen, Motive, Budgetsteuerung

04

Der Reaktionstakt: 72 Stunden

Erste Bewerbung binnen 72 Stunden nach Start. Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Wer drei Tage braucht, verhandelt gegen eine bereits unterschriebene Zusage – und hält es für Marktknappheit.

Was danach Ihnen gehörtDer Ablauf, die Textbausteine, die Zuständigkeit

05

Die Vorauswahl, die Ihr Serviceleiter macht

Die fachlichen Kriterien kommen aus Ihrem Haus, nicht aus unserem. Wir bauen die Strecke, die sie abfragt, bevor jemand Zeit im Gespräch verliert. Bei einer Rolle mit sechs bis zwölf Monaten Einarbeitung ist Vorauswahl wichtiger als Menge.

Was danach Ihnen gehörtDer Fragebogen, die Bewertungslogik, alle Bewerberdaten

06

Die Übergabe

Der Teil, den kein Personalvermittler macht: Zugänge, Vorlagen, Anzeigenkonten, Einweisung, schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie es ohne uns können. Ohne diesen Schritt wäre der ganze Rest eine Kampagne mit besserem Namen.

Was danach Ihnen gehörtAlles davon. Schriftlich

Was das System im Maschinenbau geliefert hat

Servicetechniker in 14 Tagen. Zerspaner im ersten Monat.

Ein Sondermaschinenbauer mit gut fünfzig Mitarbeitern suchte seit Monaten über eine Jobbörse einen Servicetechniker für den Außendienst. Über das System kamen 31 Bewerbungen; eingestellt wurde nach vierzehn Tagen. Ein CNC-Maschinenbauer mit 80 Mitarbeitern besetzte seine Servicestelle nach 25 Tagen. Ein Zerspanungsbetrieb mit 15 Mitarbeitern hatte im ersten Monat drei qualifizierte Kandidaten für zwei offene Positionen.

Die Betriebe stehen hier ohne Namen, weil die Betriebe der Namensnennung nicht zugestimmt haben. Die Zahlen sind unverändert, und im Erstgespräch gehen wir jeden Fall durch – Rolle, Region, Laufzeit, was schwierig war.

„Wenn das System uns gehört – wovon leben Sie dann?“

Davon, dass wir jedes Jahr neue Betriebe aufbauen. Nicht davon, dass alte nicht fertig werden. Ein Personalvermittler, eine Zeitarbeitsfirma und eine Retainer-Agentur können diesen Satz nicht sagen, ohne sich selbst abzuschaffen – das ist kein rhetorischer Trick, sondern der ganze Unterschied.

Fragen

Ehrliche Antworten.

  1. 01 Der Arbeitsmarkt ist leer. Wie wollen Sie da helfen?
    Richtig und falsch. Richtig ist: Es kommen zu wenige nach – bis 2034 gehen 296.000 Beschäftigte in Rente, 118.000 kommen nach (IW Köln / Impuls-Stiftung). Falsch ist der Schluss daraus. Die Servicetechniker, die Sie suchen, arbeiten heute in Betrieben im Umkreis von 60 Kilometern. Laut EY-Jobstudie sind 62 Prozent der Fachkräfte wechselbereit, ohne aktiv zu suchen. Sie wissen nur nicht, dass es Sie gibt und was Sie bieten. Genau dort setzt das System an.
  2. 02 Woher weiß ich, ob sich das für uns lohnt?
    Das ist keine Gefühlsfrage, sondern eine Bierdeckelrechnung: Was kostet Sie die offene Stelle je Monat – an Überstunden, verschobenen Wartungsterminen, abgelehnten Aufträgen? Was bringt der besetzte Platz? Eine Fachposition im Maschinenbau bleibt im Schnitt 168 Tage offen (VDMA); nach rund 120 Tagen übersteigen die Vakanzkosten ein volles Bruttojahresgehalt der Stelle. Im Vakanzrechner setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, im Erstgespräch rechnen wir es gemeinsam durch.
  3. 03 Wenn das System uns gehört, wovon leben Sie dann?
    Davon, dass wir jedes Jahr neue Betriebe aufbauen – nicht davon, dass alte nicht fertig werden. Das ist der ehrlichste Punkt an diesem Angebot und gleichzeitig der Grund, warum ein Personalvermittler, eine Zeitarbeitsfirma und eine Retainer-Agentur ihn nicht machen können: Er greift ihr eigenes Geschäftsmodell an. Wer Begleitung nach der Übergabe will, bekommt sie – freiwillig, kündbar, nie Voraussetzung.
  4. 04 Wie viele Bewerbungen bekommen wir?
    Darauf geben wir keine Zusage, und das ist Absicht. Garantiert wird die Besetzung, nicht die Menge. Ein Anbieter, der Bewerbungszahlen verspricht, optimiert auf Menge – Sie brauchen genau einen Richtigen, und jede unpassende Bewerbung kostet Ihren Serviceleiter Zeit, die er nicht hat.
  5. 05 Was heißt „Besetzungsgarantie“ genau?
    Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten. Voraussetzung ist, dass Sie zeitnah interviewen und Qualifizierte nicht grundlos ablehnen; das halten wir vorher schriftlich fest. Und wir nehmen nur Stellen an, die wir im Machbarkeits-Check für besetzbar halten.
  6. 06 Ab welcher Betriebsgröße rechnet sich das?
    Gegen Vermittlungshonorare rechnet sich ein System ab etwa fünf Einstellungen im Jahr. Bei 10 bis 15 Prozent Fluktuation in gewerblich-technischen Rollen entspricht das rund 50 Mitarbeitern. Darunter ist ein Vermittler meist die günstigere Rechnung – und dann sagen wir das, statt Ihnen etwas zu bauen, das Sie nicht auslasten.
  7. 07 Wir hatten schon zwei Personalvermittler. Was ist hier anders?
    Der letzte Schritt. Ein Personalvermittler liefert einen Kopf gegen Honorar; bei der nächsten Stelle beginnt dieselbe Rechnung von vorn, und der Betrieb steht genau da, wo er vorher stand. Wir bauen das System in Ihrem Haus auf und übergeben es mit Zugängen, Vorlagen und Einweisung. Der Unterschied ist nicht die Kampagne – der Unterschied ist, wem danach die Konten gehören.
  8. 08 Wer betreibt das System nach der Übergabe?
    Ihr Haus. In der Praxis ist das die Personalabteilung, in kleineren Betrieben die Assistenz der Geschäftsführung oder der Serviceleiter selbst. Der Aufwand nach der Übergabe ist der eigentliche Prüfstein – deshalb ist er Teil der Einweisung und steht im Betriebshandbuch, nicht in einer Fußnote.
  9. 09 Steht ein Preis auf dieser Seite?
    Nein. Was der Aufbau kostet, hängt an der Zahl der Rollen, Standorte und Gebiete. Das gehört ins Erstgespräch an Ihre Zahlen, nicht auf eine Website – und wir nennen dort auch, wann sich das Ganze für Sie nicht lohnt.
Machbarkeits-Check

Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.

Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.

Was im Erstgespräch passiert

  1. Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
  2. Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
  3. Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.
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