Sie konkurrieren gegen Konzern-Karriereseiten.
Mit dem besseren Angebot.
Ein Recruiting-System, das Ihrem Betrieb gehört – für Servicetechniker, Mechatroniker und Elektroniker. Einmal aufgebaut, danach besetzen Sie selbst.
Unverbindlich – keine Vertragsbindung
In der Intralogistik verlieren mittelständische Hersteller und Servicebetriebe ihre Techniker selten an ein besseres Angebot. Sie verlieren sie an eine bessere Karriereseite. 44 Prozent der Betriebe mit 20 bis 199 Mitarbeitenden und 47 Prozent mit 200 bis 999 melden erhebliche Besetzungsprobleme – während die großen Anbieter mit eigener Recruiting-Abteilung, Arbeitgebermarke und Budget um dieselben Servicetechniker werben.
Das Bittere daran: Der 140-Mann-Fördertechnikhersteller hat für viele Techniker das attraktivere Angebot. Kürzere Wege, direkter Draht zur Geschäftsführung, mehr Verantwortung an der Anlage, keine Konzernmatrix. Nur weiß es niemand. Sichtbarkeit ist hier kein Marketingthema, sondern der eigentliche Wettbewerbsnachteil.
Wir bauen Ihnen deshalb keine Kampagne, sondern eine Position: eine eigene Karriereseite auf Ihrer Domain, einen Kanal zu den 62 Prozent, die gerade nicht suchen, und einen Reaktionstakt, den kein Konzern mit drei Freigabestufen mitgehen kann. Und dann übergeben wir es – mit Zugängen, Vorlagen und Einweisung.
Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.
Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören nach der Übergabe Ihrem Betrieb.
- Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
- Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
- Herr Aydin
Ihre Anzeige für Servicetechniker Fördertechnik – ist Nachtarbeit die Regel oder die Ausnahme?
- Blacklyne
Guten Abend! Etwa jede vierte Woche Nachteinsatz im Logistikzentrum, mit Zuschlag und Freizeitausgleich. Der Rest läuft im Tagdienst. Haben Sie Erfahrung mit Antriebs- und Steuerungstechnik?
< 3 s - Herr Aydin
Ja, fünf Jahre Instandhaltung an Sortieranlagen, Elektrofachkraft.
- Blacklyne
Sehr gut. Montag 15:00 Uhr wäre für ein erstes Gespräch frei – reserviere ich das?
< 4 s
Alle Wege. Ein Eingang.
Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.
- Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
- Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
Was Ihre Stellen offen hält.
Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.
Wartung findet nachts und am Wochenende statt
In einem laufenden Logistikzentrum wird gearbeitet, wenn sonst niemand arbeitet. Rufbereitschaft und Nachtschicht sind für einen Teil der Kandidaten ein Ausschluss, für einen anderen die Zulage, wegen der sie wechseln. Wer beides in derselben Anzeige verschweigt, erreicht keinen von beiden.
Die großen Namen sind zuerst im Kopf
Bei gleichem Beruf und gleicher Region entscheidet oft schlicht, wessen Name der Techniker schon einmal gehört hat. Das ist kein Qualitätsurteil über Ihren Betrieb – es ist ein Sichtbarkeitsproblem, und es ist lösbar.
Die Demografie ist im Serviceteam schon sichtbar
23 Prozent der Beschäftigten im Maschinenbau sind über 55, nur 12 Prozent unter 30, das Durchschnittsalter liegt bei 46,2 Jahren. Bis 2034 gehen nach IW Köln und Impuls-Stiftung 296.000 in Rente, während 118.000 nachkommen. Jeder Serviceleiter weiß, wer bei ihm in fünf Jahren geht.
Jede Stelle beginnt bei null
Nach jeder Besetzung endet das Mandat, der Zugang läuft aus, die Erkenntnisse gehen mit. Sechs Monate später fängt derselbe Prozess wieder an – mit denselben Kosten und ohne den Vorsprung aus dem letzten Mal.
6 Prozent suchen. 62 Prozent würden wechseln.
Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – ein Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.
Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.
Das ändert sich bei Ihnen.
Eine Karriereseite, die Ihnen gehört
Auf Ihrer Domain, nicht als Profil auf einer fremden Plattform. Mobil in 90 Sekunden bewerbbar, ohne Lebenslaufpflicht. Nach der Übergabe inklusive Quellcode und Zugang.
Der Vorteil, den nur der Mittelstand hat: Tempo
Ein Konzern braucht Freigaben. Sie brauchen eine Entscheidung. Ein Reaktionstakt von 72 Stunden ist der einzige Wettbewerbsvorteil, den kein Budget kaufen kann – und er ist Teil des Systems, nicht des guten Willens.
Vorauswahl nach Ihren Kriterien
Ihr Serviceleiter legt fest, was fachlich zählt. Wir bauen die Strecke, die es abfragt, bevor jemand Zeit im Gespräch verliert. Fragebogen, Bewertungslogik und alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen.
Ein Betrieb pro Gebiet
Wir arbeiten nie für zwei Hersteller, die im selben Einzugsgebiet um dieselben Techniker werben. Das steht im Vertrag, nicht in der Broschüre.
4 Schritte.
Danach gehört es Ihnen.
Wir prüfen zuerst, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben.
-
Machbarkeits-Check
Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.
-
Systemaufbau
Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Vorauswahl nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.
-
Besetzungsphase
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
-
Übergabe
Zugänge, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Vorlagen, Bewerberdaten, Einweisung Ihres Teams und ein schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
Ehrliche Antworten.
-
01 Wir suchen bundesweit, nicht regional. Passt das System?
Ja, dann wird es je Einsatzgebiet ausgesteuert statt an einem Standort. Der Aufbau bleibt derselbe, die Ansprache wird regional zerlegt – und Sie können sie danach selbst auf neue Gebiete ziehen. -
02 Unsere Techniker haben Rufbereitschaft. Verschreckt das nicht?
Es verschreckt die Falschen, und das ist gut. Rufbereitschaft mit klarer Regelung und Zulage ist für einen Teil des Marktes ein Wechselgrund. Verschwiegen wird sie zum Kündigungsgrund im ersten Jahr. -
03 Was passiert, wenn niemand Passendes dabei ist?
Dann arbeiten wir weiter, ohne weitere Kosten. Garantiert wird die Besetzung, nicht die Menge an Bewerbungen. Vorher prüfen wir allerdings, ob die Stelle überhaupt besetzbar ist – nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an. -
04 Wie lange dauert der Aufbau?
Die erste Bewerbung liegt binnen 72 Stunden nach Start vor. Wie lange der vollständige Systemaufbau inklusive Übergabe dauert, hängt davon ab, wie viele Rollen Sie abdecken wollen – das klären wir im Erstgespräch an Ihren Zahlen, nicht an einem Standardplan.
Lesestoff zu dieser Branche
Konkrete Anleitungen und Hebel – direkt aus der Praxis
Servicetechniker finden: warum die Stelle 168 Tage offen bleibt
Der Einsatzradius gehört in die erste Zeile, nicht ins vierte Gespräch
Was ein Personalvermittler im Maschinenbau kostet – und ab wann er sich nicht mehr rechnet
Vakanzkosten im Maschinenbau berechnen: was die offene Stelle wirklich kostet
Inhouse-Recruiting oder Agentur: die Rechnung, die kaum jemand aufmacht
Zerspanungsmechaniker finden: vier Angaben, die über die Bewerbung entscheiden
Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.
Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.
Was im Erstgespräch passiert
- Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
- Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
- Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.