Zwölf Monate Einarbeitung.
Und im achten Monat kündigt er.
Ein Recruiting-System, das nicht nur besetzt, sondern richtig besetzt – und danach Ihrem Betrieb gehört. Für Servicetechniker, Industriemechaniker und Automatisierungstechniker.
Unverbindlich – keine Vertragsbindung
Im Sondermaschinenbau ist jede Anlage ein Einzelstück. Das ist Ihr Verkaufsargument und gleichzeitig Ihr größtes Personalrisiko: Wer bei Ihnen anfängt, ist nach sechs bis zwölf Monaten produktiv, nicht nach sechs Wochen. Eine Fehlbesetzung kostet damit nicht ein halbes Jahresgehalt, sondern ein ganzes Projekt – und die Zeit, in der niemand anders auf der Stelle saß.
Genau deshalb ist ausgerechnet in dieser Teilbranche die Vorauswahl wichtiger als die Menge. Wer Ihnen 40 Bewerbungen liefert, hat Ihnen nichts geliefert, wenn Ihr Projektleiter 38 davon lesen muss. Was zählt, ist eine Strecke, die Ihre fachlichen Kriterien abfragt, bevor jemand Zeit im Gespräch verliert – und die Ihnen danach gehört, weil sie beim nächsten Projekt genauso gebraucht wird.
Dazu kommt das Projektgeschäft selbst: Aufträge kommen in Spitzen, Personalbedarf auch. Ein Betrieb, der bei jeder Spitze neu beauftragt, zahlt jedes Mal den Aufbau mit. Ein Betrieb mit eigenem System startet die Ansprache am selben Tag, an dem der Auftrag unterschrieben wird.
Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.
Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören nach der Übergabe Ihrem Betrieb.
- Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
- Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
- Herr Krüger
Guten Abend, ich habe Ihre Stelle als Servicetechniker gesehen. Wie groß ist der Einsatzradius?
- Blacklyne
Guten Abend! Rund 180 km, Sie schlafen zu Hause. Auswärtsübernachtung im Schnitt zweimal im Monat, Dienstfahrzeug ist gestellt. Welche Steuerungen haben Sie zuletzt betreut?
< 3 s - Herr Krüger
Siemens 840D und Heidenhain, sieben Jahre CNC-Service. Bereitschaft bin ich gewohnt.
- Blacklyne
Das passt. Unser Serviceleiter hat Donnerstag 16:30 Uhr frei – soll ich den Termin für Sie eintragen?
< 4 s
Alle Wege. Ein Eingang.
Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.
- Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
- Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
Was Ihre Stellen offen hält.
Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.
Frühfluktuation ist hier die teuerste Zahl
Bei sechs bis zwölf Monaten Einarbeitung ist eine Kündigung im ersten Jahr der Totalverlust der Investition. Die häufigste Ursache ist nicht fachlich, sondern eine Erwartung, die im Bewerbungsprozess geweckt und im Betrieb nicht eingelöst wurde.
Bewerbungsmenge ist bei Ihnen ein Kostenfaktor
Jede unpassende Bewerbung bindet Zeit eines Projektleiters, der sie nicht hat. Deshalb ist eine Zusage über Bewerbungszahlen für den Sondermaschinenbau kein Versprechen, sondern eine Drohung.
Inbetriebnehmer heißt Reisen, und das muss vorher klar sein
Deloitte nennt die sehr intensive Reisetätigkeit als eine der Hauptursachen für den Mangel. Wer sie im Bewerbungsprozess weichzeichnet, kauft sich die Kündigung im ersten Jahr ein – und bezahlt sie mit zwölf Monaten Einarbeitung.
Der Bedarf kommt in Spitzen, die Beauftragung braucht Vorlauf
Zwischen Auftragseingang und Personalbedarf liegen Wochen, nicht Monate. Eine Ausschreibung mit 168 Tagen Vakanzzeit passt in dieses Fenster nicht. Ein System, das Sie selbst starten, passt.
6 Prozent suchen. 62 Prozent würden wechseln.
Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – ein Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.
Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.
Das ändert sich bei Ihnen.
Vorauswahl vor dem Gespräch, nicht danach
Ihr Projekt- oder Serviceleiter legt die fachlichen Kriterien fest. Wir bauen die Strecke, die sie abfragt. Fragebogen und Bewertungslogik gehören danach Ihnen – und sind beim nächsten Projekt sofort wieder einsatzbereit.
Ehrlichkeit als Retention-Werkzeug
Reisetage, Projektdauer, Bereitschaft und Einarbeitungszeit stehen im Stellenprofil, nicht im vierten Gespräch. Das kostet Bewerbungen und spart Kündigungen. Bei zwölf Monaten Einarbeitung ist das die günstigere Seite.
Startfähig am Tag der Auftragsunterschrift
Nach der Übergabe brauchen Sie für eine neue Ansprache keinen Zulieferer mehr. Anzeigenkonten, Zielgruppen und Vorlagen liegen bei Ihnen und lassen sich in Stunden starten, nicht in Wochen.
Besetzungsgarantie auf das Ergebnis
Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten. Zusagen über Bewerbungszahlen machen wir nicht; im Sondermaschinenbau wären sie das falsche Versprechen.
4 Schritte.
Danach gehört es Ihnen.
Wir prüfen zuerst, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben.
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Machbarkeits-Check
Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.
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Systemaufbau
Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Vorauswahl nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.
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Besetzungsphase
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
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Übergabe
Zugänge, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Vorlagen, Bewerberdaten, Einweisung Ihres Teams und ein schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
Ehrliche Antworten.
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01 Wir brauchen SPS-Programmierer. Ist das dieselbe Zielgruppe?
Teilweise. Automatisierungstechniker und Elektroniker für Betriebstechnik liegen im selben System, akademische Softwareentwickler nicht – das ist ein anderer Markt und Headhunting-Terrain. Wo unser System nicht das richtige Werkzeug ist, sagen wir es. -
02 Was, wenn wir nur einmal im Jahr einstellen?
Dann ist ein System vermutlich zu groß für Sie, und ein Vermittler ist die günstigere Rechnung. Wir sagen das im Erstgespräch, statt Ihnen etwas zu bauen, das Sie nicht auslasten. -
03 Wie verhindert das System Fehlbesetzungen?
Es verhindert sie nicht, es verringert sie an der Stelle, an der die meisten entstehen: bei der Erwartung. Reisetage, Einarbeitungsdauer, Projektwirklichkeit und Bereitschaft stehen vor der Bewerbung fest – nicht danach. -
04 Wer schult unser Team auf das System?
Wir, als Teil der Übergabe. Sie bekommen Zugänge, Vorlagen, ein schriftliches Betriebshandbuch und eine Einweisung. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
Lesestoff zu dieser Branche
Konkrete Anleitungen und Hebel – direkt aus der Praxis
Servicetechniker finden: warum die Stelle 168 Tage offen bleibt
Der Einsatzradius gehört in die erste Zeile, nicht ins vierte Gespräch
Was ein Personalvermittler im Maschinenbau kostet – und ab wann er sich nicht mehr rechnet
Vakanzkosten im Maschinenbau berechnen: was die offene Stelle wirklich kostet
Inhouse-Recruiting oder Agentur: die Rechnung, die kaum jemand aufmacht
Zerspanungsmechaniker finden: vier Angaben, die über die Bewerbung entscheiden
Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.
Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.
Was im Erstgespräch passiert
- Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
- Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
- Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.