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Der Systemaufbau

Vier Schritte bis zur Übergabe.

Wir prüfen zuerst, ob die Stelle besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben es. Der letzte Schritt ist der, den kein Personalvermittler macht.

Unverbindliches Erstgespräch
Der eigentliche Engpass

Sie haben kein Marktproblem. Sie haben ein Zugangsproblem.

Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt ausschließlich die ersten 6 Prozent. Der Servicetechniker, den Sie brauchen, sitzt gerade im Fahrzeug eines Wettbewerbers und liest keine Jobbörse. Er ist erreichbar – nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.

Service & Außendienst

Servicetechniker und Mechatroniker für Kältetechnik entscheiden über den Einsatzradius, nicht über die Technik. 200 Kilometer mit Heimschlaf ist ein anderer Beruf als vier Nächte Hotel – beides ist für jeweils einen Teil des Marktes attraktiv. Steht es nicht in der ersten Zeile, bewirbt sich keiner von beiden, weil beide vom Schlimmsten ausgehen.

Weniger Bewerbungen, mehr Zusagen – und keine Kündigung im ersten Jahr, weil vorher nichts weichgezeichnet wurde.

Fertigung & Instandhaltung

Eine Fachposition im Maschinenbau bleibt im Schnitt 168 Tage offen (VDMA). Bei einem Vakanzkostenfaktor von drei – dem Mittel der gängigen Spanne von zwei bis vier – übersteigen die Vakanzkosten nach rund 120 Tagen Leerstand bereits ein volles Bruttojahresgehalt der Stelle. Die Zerspaner sind da – sie bewerben sich nur nicht bei Betrieben, deren Maschinenpark, Schichtmodell und Zulage nirgends stehen.

Besetzte Stellen statt Vakanzkosten – mit Besetzungsgarantie auf das Ergebnis.

Ankerfall · Sondermaschinenbau, 50+ Mitarbeiter

Servicetechniker im Außendienst – in 14 Tagen.

Installierte Basis beim Kunden, Wartungsverträge im Rückstand, die Stelle lief seit Monaten über eine Jobbörse und brachte nichts. Über das System kamen 31 Bewerbungen aus der Region; eingestellt wurde vierzehn Tage nach Start.

Der Fall steht ohne Betriebsnamen, weil die Betriebe der Namensnennung nicht zugestimmt haben. Die Zahlen sind unverändert – im Erstgespräch gehen wir sie durch, samt der Frage, was in Ihrer Region anders liegt.

Tage bis zur Einstellung · Sondermaschinenbau, 50+ MA
Was Sie bekommen

Sechs Bausteine Ihres eigenen Recruiting-Systems.

Ob Werkzeugmaschinenbau, Verpackungstechnik, Sondermaschinenbau oder Kälte-, Klima- und Gebäudetechnik-Service: Das besetzt die Stelle und bleibt danach bei Ihnen, nicht bei einer Agentur. Jeder Baustein trägt eine Zeile, die eine Agentur nicht schreiben kann – was danach Ihnen gehört.

01

Stellenprofil, an dem ein Techniker entscheidet

Einsatzradius, Übernachtungen, Bereitschaftsregelung, Fahrzeug, Steuerungswelt, Schicht – in der ersten Zeile statt im vierten Gespräch. Die Vorlage gehört danach Ihnen.

02

Karriereseite auf Ihrer Domain

Kein Portalprofil, das mit der Kündigung verschwindet. Mobil in 90 Sekunden bewerbbar, ohne Lebenslaufpflicht – inklusive Zugang und Quellcode nach der Übergabe.

03

Kanal zu den 62 Prozent

Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent aktiv, 62 Prozent sind wechselbereit ohne zu suchen. Wir sprechen die zweite Gruppe regional an – ausgespielt auf Ihren Konten.

04

Reaktionstakt: 72 Stunden

Erste Bewerbung binnen 72 Stunden, danach jede am selben Tag beantwortet. Mit hinterlegten Textbausteinen, damit es nicht am Kalender des Serviceleiters hängt.

05

Vorauswahl nach Ihren Kriterien

Was fachlich zählt, legt Ihr Serviceleiter fest, nicht wir. Wir bauen die Strecke, die es abfragt – Fragebogen, Logik und alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen.

06

Übergabe mit Betriebshandbuch

Zugänge, Anzeigenkonten, Vorlagen, Einweisung, schriftliche Dokumentation. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.

Der Bewerber-Funnel

Wo Ihnen die Bewerber verloren gehen.

Beispielhaft, aus 100 Personen, die Ihre Stellenanzeige sehen. Jede Stufe, auf der die Seite schwächelt, kostet Sie Bewerbungen – lange bevor jemand mit Ihnen spricht.

Veraltete Seite
Sieht die Stellenanzeige
100
Klickt auf die Karriere-Seite
38
Bleibt länger als 5 Sekunden
16
Startet die Bewerbung
6
Schickt sie ab
2
2 von 100 bewerben sich
Moderne Karriere-Seite
Sieht die Stellenanzeige
100
Klickt auf die Karriere-Seite
64
Bleibt länger als 5 Sekunden
47
Startet die Bewerbung
30
Schickt sie ab
16
16 von 100 bewerben sich

Gleiches Anzeigen-Budget. Gefüllte Stelle statt leerem Postfach. Der Unterschied ist die Strecke – und die gehört nach der Übergabe Ihnen.

Ablauf

Vom Machbarkeits-Check bis zur Übergabe.

  1. Machbarkeits-Check

    Ist ein Servicetechniker in Ihrer Region überhaupt zu bekommen? Wir prüfen es vorher und halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.

  2. Systemaufbau

    Stellenprofil, Karriereseite, Bewerbungsstrecke, Vorauswahl und Kanal. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen, nicht auf unseren – das ist die Voraussetzung dafür, dass die Übergabe später überhaupt möglich ist.

  3. Besetzungsphase

    Erste Bewerbung binnen 72 Stunden. Danach fester Takt: jede Bewerbung am selben Tag beantwortet, vorausgewählt nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren.

  4. Besetzt – mit Garantie

    Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir ohne weitere Kosten weiter. Garantiert wird die Besetzung, nicht die Zahl der Bewerbungen. Ihr Werbebudget läuft ohnehin über Ihr eigenes Konto.

  5. Übergabe

    Zugänge, Vorlagen, Zielgruppen, Bewerberdaten, Einweisung, Betriebshandbuch. Danach besetzen Sie selbst – ohne Retainer und ohne Zugang, den wir abdrehen könnten.

Der Unterschied

Eine Kampagne endet. Ein System bleibt.

Beide Kurven zeigen denselben Zulauf an Bewerbungen. Der Unterschied ist, was passiert, wenn das Budget ausläuft: Links bricht er ab, weil der Kanal jemand anderem gehört. Rechts trägt er weiter, weil er Ihnen gehört. Das ist die ganze Entscheidung.

Kampagne an, Stelle besetzt. Endet die Kampagne, endet der Zulauf – und die nächste Vakanz beginnt bei null.

Der übliche Weg

Die eingekaufte Kampagne

Was Personalvermittler, Zeitarbeit, Retainer-Agentur und Kampagnenanbieter gemeinsam haben: Der Betrieb kauft eine Besetzung und behält davon nichts.

  • Eine Stelle, eine Kampagne, ein Budget – danach ist der Kanal wieder zu
  • Anzeigenkonto, Zielgruppen und Bewerberdaten bleiben beim Anbieter
  • Bei der nächsten Vakanz beginnt derselbe Einkauf von vorn
Rechnet sich, wenn: Ein bis zwei Stellen im Jahr Kein eigener Bedarf danach

Wir sagen es offen: Wer im Jahr ein bis zwei technische Stellen besetzt, fährt mit einem Vermittler günstiger als mit einem eigenen System. Dann raten wir ab.

Empfohlen
Der Kampagnen-Anteil sinkt, der organische wächst – und bleibt.

Unser Weg

Das Inhouse-Recruiting-System

Für Betriebe, die jedes Jahr acht bis zwölf technische Stellen besetzen und aufhören wollen, jedes Mal neu einzukaufen.

  • Stellenprofil, Karriereseite, Kanal, Reaktionstakt, Vorauswahl, Übergabe
  • Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen, nicht auf unsere
  • Erste Bewerbung binnen 72 Stunden, Besetzungsgarantie auf das Ergebnis
  • Nach der Übergabe starten Sie die nächste Stelle ohne Rechnung von außen

Besetzungsgarantie: Bleibt die Stelle offen, arbeiten wir ohne weitere Kosten weiter, bis besetzt ist.*

Der Unterschied steht in einer Frage: Läuft das Anzeigenkonto auf Ihren Namen oder auf den des Anbieters? Bei uns auf Ihren – vom ersten Tag an. Nach der Übergabe gehören Ihnen Karriereseite, Konten, Zielgruppen, Fragebogen, Textbausteine und alle Bewerberdaten, dazu ein schriftliches Betriebshandbuch.

Was der Aufbau kostet, hängt an der Zahl der Rollen, Standorte und Gebiete. Das rechnen wir im Erstgespräch an Ihren Zahlen durch – und sagen dort auch, wenn es sich für Sie nicht lohnt.

Erstgespräch vereinbaren

Pro Region und Berufsgruppe arbeiten wir nur mit einer begrenzten Zahl an Betrieben – nie mit zwei direkten Wettbewerbern.

* Die Besetzungsgarantie greift für Stellen, die wir im Machbarkeits-Check für besetzbar halten. Bedingung ist, dass Sie zeitnah interviewen und passende Kandidaten nicht grundlos ablehnen; das halten wir im Onboarding schriftlich fest. Das Werbebudget läuft dabei bei Ihnen weiter. Die Verlaufsgrafiken zeigen das Prinzip, keine gemessenen Werte.

Fragen

Ehrliche Antworten.

  1. 01 Sind Sie nicht einfach die nächste Social-Recruiting-Agentur?
    Der Unterschied ist der letzte Schritt. Eine Agentur liefert Bewerbungen, solange Sie zahlen; danach steht Ihr Betrieb genau da, wo er vorher stand – Anzeigenkonto, Zielgruppen und Bewerberdaten liegen bei ihr. Wir bauen das System in Ihrem Haus auf und übergeben es mit Zugängen, Vorlagen und Einweisung.
  2. 02 Was, wenn wir am Ende niemanden einstellen?
    Dann greift die Besetzungsgarantie: Wir arbeiten ohne weitere Kosten weiter, bis besetzt ist. Bedingung ist, dass Sie zeitnah interviewen und Qualifizierte nicht grundlos ablehnen – das halten wir vorher schriftlich fest. Und wir nehmen nur Stellen an, die wir im Machbarkeits-Check für besetzbar halten.
  3. 03 Wie viele Bewerbungen bekommen wir?
    Dazu geben wir keine Zusage, und das ist Absicht. Garantiert wird die Besetzung. Ein Anbieter, der Bewerbungszahlen verspricht, optimiert auf Menge – und jede unpassende Bewerbung kostet Ihren Serviceleiter Zeit, die er nicht hat.
  4. 04 Wie lange dauert der Aufbau?
    Die erste Bewerbung liegt binnen 72 Stunden nach dem Start vor. Wie lange der vollständige Aufbau inklusive Übergabe dauert, hängt daran, wie viele Rollen und Gebiete Sie abdecken wollen. Wir nennen im Erstgespräch eine Einschätzung an Ihren Zahlen statt einer Standardzahl.
  5. 05 Wir haben eine Personalabteilung. Ersetzen Sie die?
    Nein, wir rüsten sie aus. Das System läuft nach der Übergabe dort. Wenn es dort nicht laufen kann, haben wir die Übergabe falsch gemacht – deshalb ist die Einweisung Teil der Leistung und nicht ein Zusatz.
  6. 06 Ab welcher Größe rechnet sich das?
    Gegen Vermittlungshonorare von 15 bis 25 Prozent des Jahresgehalts rechnet sich ein System ab etwa fünf Einstellungen im Jahr – bei 10 bis 15 Prozent Fluktuation in gewerblich-technischen Rollen entspricht das rund 50 Mitarbeitern. Darunter sagen wir Ihnen, dass ein Vermittler die günstigere Rechnung ist.
Machbarkeits-Check

Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.

Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.

Was im Erstgespräch passiert

  1. Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
  2. Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
  3. Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.
Gebiet prüfen 4,8 auf Trustpilot · 283 Betriebe in der Gruppe