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Teilbranche: Intralogistik-Service

Die Anlage gehört Ihrem Kunden.
Die Verfügbarkeit schulden Sie.

Ein eigenes Recruiting-System für Servicetechniker Fördertechnik, Mechatroniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik – für Betriebe, die fremde Förder- und Lagertechnik im Bestand betreuen. Aufgebaut in Ihrem Betrieb, danach in Ihrer Hand.

Unverbindlich – keine Vertragsbindung

Ein Intralogistik-Servicebetrieb sucht Techniker für Anlagen, die ihm nicht gehören. Das klingt nach einer Formalie und ist der Kern des Besetzungsproblems: Der Kandidat soll Stetigförderer, Regalbediengeräte, ein automatisches Kleinteilelager und einen Sorter beherrschen – von mehreren Herstellern, über mehr als eine Steuerungsgeneration hinweg, über Jahre gewachsen. Um dieselben Leute werben der Anlagenhersteller mit seinem Werksservice und der Betreiber mit seiner eigenen Instandhaltung: einer mit dem Fokus auf die eigene Baureihe, der andere mit einem festen Standort ohne Anfahrt. Sie brauchen den, der beides kann und trotzdem fährt.

Verändert hat sich, was im Bestand steckt. Automatische Kleinteilelager, Sorter und fahrerlose Transportfahrzeuge stehen heute in Anlagen, die ursprünglich anders geplant waren. Wo ein fahrerloses Fahrzeug dieselbe Fläche mit Menschen teilt, hängt an jedem Eingriff eine Personenerkennung, ein Schutzbereich und eine Betriebsart, die nach der Wartung wieder stimmen muss. Störungen sitzen entsprechend seltener im Getriebe und häufiger in der Steuerung, im Feldbus oder in der Sensorik. Dazu kommt das Retrofit: Für Steuerungen aus der ersten Automatisierungswelle wird beides knapp, das Ersatzteil und der Mensch, der das Programm liest – und wer eine Steuerung tauscht, muss vorher beurteilen, ob aus dem Umbau eine wesentliche Veränderung mit neuer Konformitätsbewertung wird. Das gesuchte Profil hat sich damit vom Monteur zum Techniker verschoben, der eine Steuerung nicht nur tauscht, sondern versteht.

Daraus folgt zweierlei. Erstens wird der Techniker nicht für eine Stelle eingestellt, sondern für Objekte, die Sie bereits betreuen, und für das nächste, das dazukommt – was ihn dort erwartet, muss vor der Bewerbung feststehen, nicht im dritten Gespräch. Zweitens braucht ein Betrieb mit vertraglich zugesagter Verfügbarkeit einen Zugang zum Markt, der auch dann offen ist, wenn gerade keine Stelle ausgeschrieben ist. Diesen Zugang bauen wir einmal auf – Stellenprofil, eigene Karriereseite, Kanal, Reaktionstakt, Vorauswahl – und geben ihn samt Zugängen und Daten an Ihr Haus ab.

DER REAKTIONSTAKT

Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.

Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.

Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.

Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören nach der Übergabe Ihrem Betrieb.

  • Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
  • Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
WhatsApp antwortet sofort
  1. Herr Krüger

    Guten Abend, ich habe Ihre Stelle als Servicetechniker gesehen. Wie groß ist der Einsatzradius?

  2. Blacklyne

    Guten Abend! Rund 180 km, Sie schlafen zu Hause. Auswärtsübernachtung im Schnitt zweimal im Monat, Dienstfahrzeug ist gestellt. Welche Steuerungen haben Sie zuletzt betreut?

    < 3 s
  3. Herr Krüger

    Siemens 840D und Heidenhain, sieben Jahre CNC-Service. Bereitschaft bin ich gewohnt.

  4. Blacklyne

    Das passt. Unser Serviceleiter hat Donnerstag 16:30 Uhr frei – soll ich den Termin für Sie eintragen?

    < 4 s
Abends beworben – am nächsten Werktag beantwortet.
Telefon
WhatsApp
Instagram
Facebook
E-Mail
Blacklyne Ihr Eingang Alle Kanäle, ein Eingang

Alle Wege. Ein Eingang.

Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.

  • Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
  • Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
WO ES KLEMMT

Was Ihre Stellen offen hält.

Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.

Der neue Techniker fährt Wochen, bevor er schrauben darf

Bei jedem Objekt gelten die Regeln des Betreibers: Werkausweis, Sicherheitsunterweisung, Freigabe für den Sperrbereich, Schlüssel und Zutrittsrechte – einzeln, nacheinander, nach seinem Kalender, nicht nach Ihrem. Diese Wochen stehen in keinem Stellenprofil, und der Techniker rechnet nicht mit ihnen. Wer sie vorher benennt und dazusagt, was in dieser Zeit bezahlt wird, verliert weniger Leute im ersten Jahr als der, der sie als Detail behandelt.

Sie stellen für fremde Fabrikate ein, nicht für Ihre eigene Baureihe

Der Anlagenhersteller sucht Techniker für eine Anlagenfamilie und eine Steuerungswelt. Sie suchen jemanden, der sich in dem zurechtfindet, was der Betreiber über Jahre zusammengekauft hat. In einer Stellenanzeige liest sich diese Wirklichkeit wie eine Wunschliste – passende Kandidaten schrecken davor zurück, statt sich zu melden. Was fachlich wirklich zählt, gehört deshalb in die Vorauswahl, nicht in die Aufzählung der Anforderungen.

Prüfberechtigungen hängen an Personen, nicht am Betrieb

Die jährliche Regalinspektion setzt eine zur Prüfung befähigte Person voraus, die wiederkehrende Prüfung der Regalbediengeräte ebenso. Diese Befähigung hängt an der Person und geht mit ihr. Was nicht mitgeht, aber bei jedem Neuen wieder anfällt: Arbeit in Höhe mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz ist ohne Rettungskonzept und wiederkehrende Unterweisung nicht zulässig. Der Betreiber fragt in der nächsten Ausschreibung nach beidem – nicht nach Ihrer Personalplanung.

Die Verfügbarkeit steht im Vertrag, die Besetzung nirgends

Reaktions- und Behebungszeiten sind bei Ihnen Vertragsgegenstand, kein Serviceversprechen. Fehlt ein Techniker im Bereitschaftsplan, decken Sie das über Überstunden, Fremdleistung oder eine Nachverhandlung ab – bezahlt wird es aus der Marge des Vertrags, den Sie gerade erfüllen. Der Betreiber sieht davon nichts. Er sieht die Zeit bis zum Einsatzbeginn, und an dieser Zeit wird die Verlängerung verhandelt, nicht an Ihrer Personalsituation.

FAKT

6 Prozent suchen. 62 Prozent würden wechseln.

Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – ein Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.

Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.

Wahrscheinlichkeit, dass ein Bewerber antwortet Wie viele von 100 Bewerbungen im Prozess bleiben Mit Blacklyne (AI) Ohne System 100 % 75 % 50 % 25 % 0 % RÜCKLAUFQUOTE Blacklyne < 1 Min Nach 10 Min Hälfte schon weg Nach 2 Std 80 % verloren Nach 24 Std Kaum noch was übrig 1 Min 10 Min 2 h 12 h 24 h ANTWORTZEIT Grundlage: Harvard Business Review, „The Short Life of Online Sales Leads“ (2011, 1,25 Mio. Leads) – Modellkurve, keine gemessenen Rücklaufquoten
DAS ÄNDERT SICH

Das ändert sich bei Ihnen.

Was ihn am Objekt erwartet, steht vor dem ersten Gespräch fest

Wartungsfenster und Schichtmodell, Bereitschaftsrhythmus und Zulage, feste Objektbindung oder wechselnder Einsatz, Fabrikate und Steuerungswelt, Arbeit in Höhe samt Rettungskonzept, Fahrzeug, Zutritts- und Freigaberegelung. Ein Servicetechniker vergleicht Angebote an diesen Punkten. Sie stehen deshalb im Stellenprofil, und sie stehen dort so, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet – abgestimmt mit Ihrem Serviceleiter, nicht mit einer Vorlage.

Vorauswahl nach den Anlagen, die bei Ihnen tatsächlich laufen

Steuerungswelt und Feldbus, Erfahrung am Regalbediengerät oder am Sorter, vorhandene Prüfberechtigungen, Höhentauglichkeit, Bereitschaft: Was davon zählt, entscheidet Ihr Serviceleiter. Der Maßstab ist dabei nicht der Wunschzettel, sondern die Frage, welche Objekte der Kandidat vom ersten Tag an übernehmen kann und welche erst nach Einarbeitung. Die Strecke fragt das ab, bevor der erste Termin im Kalender steht. Der Fragebogen bleibt bei Ihnen und wird beim nächsten Objekt nachgeschärft, nicht neu gebaut.

Antwort am selben Tag, auch wenn niemand im Büro sitzt

Die erste Bewerbung liegt binnen 72 Stunden vor, danach wird jede Bewerbung am selben Tag beantwortet. Wer im Intralogistik-Service arbeitet, schreibt nach der Nachtschicht oder aus der Bereitschaft heraus – zu Zeiten, zu denen bei Ihnen niemand am Schreibtisch sitzt. Deshalb ist im System festgelegt, wer antwortet und womit, statt dass es am Kalender Ihres Serviceleiters hängt.

Der nächste Vertrag beginnt ohne Zulieferer

Karriereseite auf Ihrer Domain, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Fragebogen, Bewerberdaten und ein schriftliches Betriebshandbuch gehen an Sie über. Gewinnen Sie ein Objekt in einem Gebiet, in dem Sie bisher niemanden sitzen haben, suchen Sie den Techniker, bevor die Verfügbarkeit geschuldet ist – und nicht erst, wenn ein Dienstleister Kapazität hat.

SO LÄUFT DAS

4 Schritte.
Danach gehört es Ihnen.

Wir prüfen zuerst, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben.

  1. 15 Minuten

    Machbarkeits-Check

    Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.

  2. auf Ihren Namen

    Systemaufbau

    Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Vorauswahl nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.

  3. erste Bewerbung in 72 h

    Besetzungsphase

    Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.

  4. inkl. Betriebshandbuch

    Übergabe

    Zugänge, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Vorlagen, Bewerberdaten, Einweisung Ihres Teams und ein schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.

Fragen

Ehrliche Antworten.

  1. 01 Es gibt hier schon eine Seite zu Fördertechnik und Intralogistik. Was ist der Unterschied?
    Die andere Seite behandelt die Sichtbarkeit – wie ein mittelständischer Betrieb neben Konzern-Karriereseiten überhaupt wahrgenommen wird; sie gilt für Hersteller wie für Servicebetriebe. Diese Seite behandelt das Stellenprofil: fremde Fabrikate, vom Betreiber vorgegebene Wartungsfenster, Zutritt zu Objekten, vertraglich zugesagte Verfügbarkeit. Der Systemaufbau ist in beiden Fällen derselbe. Wenn Sie Anlagen bauen und fremde betreuen, klären wir im Erstgespräch, welches Profil die Stelle wirklich braucht.
  2. 02 Was kostet der Aufbau?
    Kein Preis auf der Website, das klären wir im Erstgespräch an Ihren Zahlen. Der Aufbau richtet sich danach, wie viele Rollen Sie besetzen wollen und über wie viele Einzugsgebiete Ihre Objekte verteilt liegen. Beides klären wir dort, und danach liegt die Zahl auf dem Tisch.
  3. 03 Finden Sie uns Techniker, die die Prüfberechtigung schon mitbringen?
    Selten, und wir versprechen es nicht. Wer die Befähigung für die Regalinspektion oder für die wiederkehrende Prüfung der Regalbediengeräte hat, sitzt fest und wechselt kaum. Sie besetzen den Techniker und qualifizieren ihn danach; die Schulung läuft über Ihr Budget. Was das System beiträgt: Es beschreibt diesen Weg auf der Karriereseite, weil er für einen Instandhalter beim Betreiber ein Wechselgrund ist. Mehr sagen wir dazu nicht zu.
  4. 04 Wir betreuen Objekte in mehreren Regionen. Braucht jede Region ein eigenes System?
    Nein, aufgebaut wird einmal. Was sich je Region unterscheidet, ist nicht das System, sondern der Umkreis, aus dem ein Techniker morgens zum Objekt fährt. Danach wird die Ansprache geschnitten, nicht nach Ihrem Firmensitz. Kommt ein Objekt dazu, schneiden Sie den Umkreis nach der Übergabe selbst neu.
  5. 05 Was, wenn niemand Passendes dabei ist?
    Dann arbeiten wir weiter, ohne weitere Kosten. Garantiert wird die Besetzung, nicht die Zahl der Bewerbungen. Ob eine Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist, prüfen wir vorher – ist sie es nicht, nehmen wir sie nicht an.
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Machbarkeits-Check

Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.

Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.

Was im Erstgespräch passiert

  1. Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
  2. Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
  3. Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.
Gebiet prüfen 4,8 auf Trustpilot · 283 Betriebe in der Gruppe
Woran Sie uns messen können
72 hbis zur ersten Bewerbung nach dem Start
1Betrieb pro Einzugsgebiet – namentlich im Vertrag
Garantiebesetzt – oder wir arbeiten ohne weitere Kosten weiter
100 %Ihr Eigentum: Karriereseite, Konten, Daten, Handbuch