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Stelle: Servicetechniker / Kundendiensttechniker

Die Stelle, die Ihre Servicemarge blockiert.

Servicetechniker ist die häufigste Position der Branche, hat die längste Vakanz – und ist die einzige Stelle, deren Fehlen der Kunde bemerkt. Wir bauen Ihnen das System, das sie besetzt. Einmal. Danach besetzen Sie selbst.

168 Tage Vakanzzeit Fachpositionen Maschinenbau
30–50 % Anteil des Service am Gesamtgewinn
50 % Gewicht der Servicequalität in der Kaufentscheidung

Ein fehlender Servicetechniker kostet nicht ein Gehalt. Er kostet Reaktionszeiten, die in Verträgen stehen, Wartungsverträge, die Sie nicht abschließen können, und beim nächsten Angebot die Maschine selbst: Laut Deloitte entscheidet die Servicequalität zu 50 Prozent über die Investitionsentscheidung des Kunden – so viel wie Produktqualität und Preis zusammen. Gleichzeitig liefert der Service typischerweise 30 Prozent des Gesamtgewinns, bei wartungsintensiven Anlagen 50 Prozent und mehr.

Das ist der Grund, warum diese eine Stelle härter wiegt als jede andere im Betrieb – und warum sie in fast jedem Betrieb im Maschinen- und Anlagenbau und im technischen Anlagenservice zwischen 50 und 500 Mitarbeitern wiederkehrend ausgeschrieben ist. Nicht einmal. Wiederkehrend.

Die übliche Reaktion ist eine Anzeige, danach ein Vermittler, danach eine Kampagnenagentur. Alle drei lösen genau eine Besetzung. Wir bauen stattdessen das System, das diese Stelle immer wieder besetzt – und übergeben es Ihnen mit Zugängen, Vorlagen und Einweisung.

Warum die Stelle offen bleibt

Es liegt selten am Markt.

Drei Ursachen, die in fast jedem Betrieb dieselben sind – und die alle im eigenen Haus liegen.

Die Anzeige erreicht 6 Prozent des Marktes

Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit. Eine Stellenanzeige bewirbt nur die ersten 6 Prozent. Der Techniker, den Sie brauchen, sitzt gerade im Servicefahrzeug eines Wettbewerbers.

Der Beruf verkauft sich selbst schlecht

Deloitte nennt als Hauptursachen ausdrücklich die sehr intensive Reisetätigkeit und den Wunsch nach besserer Work-Life-Balance. Der Beruf hat einen Ruf – und die meisten Betriebe verteidigen ihn nicht, sie schweigen dazu.

Alle suchen denselben Menschen

Werkzeugmaschinen, Intralogistik, Kältetechnik, Aufzüge, Drucklufttechnik, Landtechnik: Sie alle brauchen den Techniker mit Mechanik, Elektrik und Steuerungsverständnis. Der Pool wird nicht branchenintern verteilt, er wird branchenübergreifend geleert.

Woran der Kandidat entscheidet

Was in Ihrer Anzeige nicht steht.

Die Punkte, an denen ein Techniker Ihr Angebot mit seinem heutigen vergleicht. Fehlen sie, vergleicht er mit dem Schlechtesten, das er kennt.

Der Einsatzradius – vor dem Gehalt

200 Kilometer mit Heimschlaf ist ein anderer Beruf als vier Nächte Hotel. Beides ist für jeweils einen Teil des Marktes attraktiv. Steht es nicht in der ersten Zeile, bewirbt sich keiner von beiden – weil beide vom Schlimmsten ausgehen.

Die Bereitschaftsregelung, beziffert

Wie oft, welche Zulage, welcher Ausgleich. „Gelegentliche Rufbereitschaft“ liest ein erfahrener Techniker als „jedes zweite Wochenende, unbezahlt“. Wer die Regelung nennt, gewinnt gegen den, der sie verschweigt – auch mit der schlechteren Regelung.

Wer entscheidet und wie schnell

Ein Servicetechniker mit fünf Jahren Erfahrung bewirbt sich selten nur bei Ihnen. Der Betrieb, der am selben Tag antwortet, bekommt das Gespräch. Der Betrieb, der drei Tage braucht, verhandelt gegen eine unterschriebene Zusage.

Wie das System sie besetzt

Einmal aufgebaut. Danach besetzen Sie selbst.

Kein Auftrag je Stelle, kein Monatsvertrag. Ein Aufbau, der im Betrieb bleibt.

Stellenprofil mit den sechs harten Punkten

Einsatzradius, Übernachtungen, Bereitschaft, Fahrzeug, Steuerungswelt, Rüst- und Reisezeitregelung. Sechs Zeilen, die fast nie in einer Anzeige stehen und die jeder Techniker zuerst sucht. Die Vorlage gehört danach Ihnen.

Kanal zu den 62 Prozent, die nicht suchen

Regionale Ansprache, ausgespielt auf Ihren Konten – nicht auf unseren. Zielgruppen, Motive und Budgetsteuerung liegen nach der Übergabe bei Ihnen, samt der Erkenntnis, welche Ansprache funktioniert hat.

Erste Bewerbung binnen 72 Stunden, dann fester Takt

Danach wird jede Bewerbung am selben Tag beantwortet – mit hinterlegten Textbausteinen, damit es auch funktioniert, wenn der Serviceleiter beim Kunden ist.

Besetzungsgarantie auf das Ergebnis

Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten. Über die Zahl der Bewerbungen machen wir keine Zusage. Sie ist kein Ergebnis.

Fragen

Ehrliche Antworten.

  1. 01 Wir suchen seit über einem Jahr. Ist die Stelle überhaupt besetzbar?
    Das prüfen wir vorher und sagen es Ihnen ehrlich. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an. In den meisten Fällen liegt es nicht am Markt, sondern daran, dass das Angebot nie so beschrieben wurde, dass ein Techniker es mit seinem heutigen vergleichen kann.
  2. 02 Wir zahlen weniger als der Konzern nebenan. Bringt das etwas?
    Gehalt entscheidet bei Servicetechnikern seltener als angenommen. Einsatzradius, Heimschlaf, Bereitschaftsregelung, Fahrzeug und die Frage, wer über den Einsatzplan entscheidet, schlagen in der Praxis oft ein paar hundert Euro. Vorausgesetzt, sie werden genannt.
  3. 03 Wie viele Bewerbungen bekommen wir?
    Darauf geben wir keine Zusage – und das ist Absicht. Garantiert wird die Besetzung. Wer Ihnen Bewerbungszahlen verspricht, optimiert auf Menge; Sie brauchen genau einen Richtigen.
  4. 04 Was ist nach der Besetzung?
    Dann gehört das System Ihnen: Karriereseite, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Fragebogen, Textbausteine, Bewerberdaten und ein schriftliches Betriebshandbuch. Die nächste Stelle starten Sie ohne uns.