Ihre installierte Basis wächst.
Ihr Serviceteam nicht.
Wir bauen Ihnen ein Recruiting-System für Gebietstechniker und Servicemonteure, das nach der Übergabe Ihnen gehört – inklusive Karriereseite, Kanal und Vorauswahl.
Unverbindlich – keine Vertragsbindung
Kompressoren-, Pumpen- und Armaturenhersteller leben von der installierten Basis. Wartungsverträge sind das Rückgrat, nicht das Zubehör – und jeder neue Vertrag setzt voraus, dass jemand da ist, der ihn erfüllt. Das ist der Punkt, an dem Vertrieb und Personal zusammenlaufen: Ein nicht besetzter Gebietstechniker ist kein Personalthema, sondern ein Umsatzdeckel.
Diese Teilbranche hat dabei einen Vorteil, den sie fast nie ausspielt. Gebietstechniker arbeiten dezentral, oft vom Wohnort aus, mit Dienstfahrzeug und ohne tägliche Anwesenheit im Werk. Für einen Techniker, der die Nase voll hat von Montagereisen und Hotelwochen, ist das genau das Angebot, nach dem er sucht. Nur steht es in keiner Stellenanzeige – dort steht die Firmengeschichte.
Wir stellen das um. Und wir bauen den Weg zum Kandidaten einmal als System auf, statt bei jeder Vakanz erneut einen Personalvermittler zu beauftragen: Stellenprofil, eigene Karriereseite, Kanal zu den passiv Wechselbereiten, 72-Stunden-Takt, Vorauswahl nach Ihren Kriterien, Übergabe. Danach besetzen Sie selbst.
Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.
Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören nach der Übergabe Ihrem Betrieb.
- Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
- Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
- Herr Aydin
Ihre Anzeige für Servicetechniker Fördertechnik – ist Nachtarbeit die Regel oder die Ausnahme?
- Blacklyne
Guten Abend! Etwa jede vierte Woche Nachteinsatz im Logistikzentrum, mit Zuschlag und Freizeitausgleich. Der Rest läuft im Tagdienst. Haben Sie Erfahrung mit Antriebs- und Steuerungstechnik?
< 3 s - Herr Aydin
Ja, fünf Jahre Instandhaltung an Sortieranlagen, Elektrofachkraft.
- Blacklyne
Sehr gut. Montag 15:00 Uhr wäre für ein erstes Gespräch frei – reserviere ich das?
< 4 s
Alle Wege. Ein Eingang.
Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.
- Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
- Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
Was Ihre Stellen offen hält.
Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.
Der Umsatzdeckel heißt Servicekapazität
Sie könnten mehr Wartungsverträge verkaufen, als Sie erfüllen können. Das ist die teuerste Form des Fachkräftemangels, weil sie in keiner Kostenstelle auftaucht – sie erscheint als Vertrieb, der langsamer wächst als möglich.
Der beste Wechselgrund bleibt ungenutzt
Gebietstechniker mit Heimatbasis und Dienstwagen ist für viele Servicetechniker ein Aufstieg in der Lebensqualität. Wer das nicht in die erste Zeile schreibt, konkurriert stattdessen über Gehalt – dort, wo der Konzern gewinnt.
Elektro und Mechanik in einer Person wird seltener
Pneumatik, Hydraulik, Elektrik und zunehmend Steuerungstechnik in einem Kopf: Das ist der Techniker, den auch die Kälte-, die Antriebs- und die Aufzugsbranche sucht. Der Pool wird nicht branchenintern verteilt, er wird branchenübergreifend geleert.
Zeitarbeit funktioniert im Wartungsvertrag nicht
Der Kunde will denselben Techniker, der seine Anlage kennt. Ein Kalkulationsfaktor von 1,5 bis 2,0 auf unbestimmte Zeit ist dabei nicht das Hauptproblem – das Hauptproblem ist, dass der Mensch nie zu Ihrem Betrieb gehört.
6 Prozent suchen. 62 Prozent würden wechseln.
Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – ein Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.
Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.
Das ändert sich bei Ihnen.
Das Angebot steht vor der Firmengeschichte
Wohnortnah, Dienstfahrzeug, eigenes Gebiet, planbare Woche. Was Ihren Betrieb für einen Servicetechniker attraktiv macht, steht ganz oben – und zwar beziffert, nicht als Adjektiv.
Ein System für mehrere Gebiete
Ist der Aufbau einmal fertig, ziehen Sie ihn auf das nächste Gebiet, ohne neu einzukaufen. Genau das ist der Unterschied zwischen einer Kampagne und einem System.
Besetzungsgarantie, nicht Bewerbungsgarantie
Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten. Über Bewerbungszahlen machen wir keine Zusage; sie sind kein Ergebnis.
Die Übergabe ist der Abschluss, nicht der Anfang einer Rechnung
Zugänge, Vorlagen, Anzeigenkonten, Einweisung, schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie es ohne uns können.
4 Schritte.
Danach gehört es Ihnen.
Wir prüfen zuerst, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben.
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Machbarkeits-Check
Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.
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Systemaufbau
Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Vorauswahl nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.
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Besetzungsphase
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
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Übergabe
Zugänge, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Vorlagen, Bewerberdaten, Einweisung Ihres Teams und ein schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
Ehrliche Antworten.
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01 Wir besetzen jedes Jahr zwei bis drei Techniker. Lohnt sich ein System?
Gegen Vermittlungshonorare rechnet sich ein System ab etwa fünf Einstellungen im Jahr. Bei zwei bis drei ist es Ihre Entscheidung, ob die Unabhängigkeit den Aufbau wert ist – wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, wenn wir es nicht für sinnvoll halten. -
02 Können wir das System auch für den Innendienst nutzen?
Für technische Rollen ja. Für kaufmännische Rollen ist es der falsche Kanal und die falsche Ansprache – dort raten wir ab, statt es Ihnen zu verkaufen. -
03 Was, wenn unser Gebiet schon vergeben ist?
Dann sagen wir das im ersten Gespräch und nehmen den Auftrag nicht an. Ein Betrieb pro Einzugsgebiet ist keine Verknappungsformel, sondern die Bedingung dafür, dass wir nicht gegen unseren eigenen Kunden werben. -
04 Wer betreibt das System nach der Übergabe?
Ihr Haus. In der Praxis ist das die Personalabteilung oder die Assistenz der Geschäftsführung, in kleineren Betrieben der Serviceleiter selbst. Der Aufwand nach der Übergabe ist der eigentliche Prüfstein – deshalb ist er Teil der Einweisung.
Lesestoff zu dieser Branche
Konkrete Anleitungen und Hebel – direkt aus der Praxis
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Der Einsatzradius gehört in die erste Zeile, nicht ins vierte Gespräch
Was ein Personalvermittler im Maschinenbau kostet – und ab wann er sich nicht mehr rechnet
Vakanzkosten im Maschinenbau berechnen: was die offene Stelle wirklich kostet
Inhouse-Recruiting oder Agentur: die Rechnung, die kaum jemand aufmacht
Zerspanungsmechaniker finden: vier Angaben, die über die Bewerbung entscheiden
Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.
Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.
Was im Erstgespräch passiert
- Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
- Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
- Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.