Im Vertrag steht eine Reaktionszeit.
Im Dienstplan steht seit Monaten niemand.
Ein eigenes Recruiting-System für Servicetechniker Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker, Mechatroniker und Techniker für MSR und Gebäudeautomation. Aufgebaut in Ihrem Betrieb, danach in Ihrer Hand – erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Unverbindlich – keine Vertragsbindung
Ein Gebäudetechnik-Service konkurriert um seine Techniker nicht nur mit dem Betrieb zwei Straßen weiter. Er konkurriert mit der Industrie-Instandhaltung, die feste Schichten und ein einziges Werk bietet, und mit den Betreibern, deren Liegenschaften er betreut – Verwaltungsgebäude, Rechenzentren, Hochschulen, Produktionsstandorte. Dieselbe Person fasst in jedem dieser Fälle dieselbe Anlage an. Was sich unterscheidet, sind Fahrtweg, Störungsdienst und Dienstplan. Wer in dieser Aufstellung eine Stellenanzeige schaltet, tritt gegen Wettbewerber an, von denen einer Ihren Techniker jede Woche sieht.
Dazu hat sich das Berufsbild verschoben. Für Nichtwohngebäude oberhalb einer bestimmten Anlagen-Nennleistung ist inzwischen eine Gebäudeautomation vorgeschrieben, die den Verbrauch fortlaufend aufzeichnet, auswertet und Effizienzverluste meldet; die Schwelle ist gesenkt worden, für den Bestand läuft eine Nachrüstfrist. Wer nachrüstet, ist damit von der energetischen Inspektion der Klimaanlage befreit – wer nicht nachrüstet, lässt weiter inspizieren. Beide Wege enden bei denselben Leuten. Dazu kommen die wiederkehrende Hygieneinspektion raumlufttechnischer Anlagen nach VDI 6022, die Trinkwasseruntersuchung und die Prüfung elektrischer Anlagen nach DGUV Vorschrift 3. Der Kunde kauft heute Nachweise und Auswertungen, nicht nur den Handgriff an der Anlage. Damit verschiebt sich die gesuchte Person Richtung MSR- und Gebäudeautomationstechnik – auf ein Profil, das die Industrie gleichzeitig sucht.
Für die Besetzung folgt daraus zweierlei. Die Ansprache muss die erreichen, die gerade nicht suchen. Und das Stellenprofil muss die Punkte beantworten, an denen ein Servicetechniker tatsächlich entscheidet: festes Objekt oder Gebiet, Rufbereitschaft, Gewerkeumfang, Fahrzeug, wer welche Qualifikation bezahlt. Beides ist keine Kampagne, sondern eine Strecke, die einmal gebaut wird: Stellenprofil, eigene Karriereseite, Kanal, Reaktionstakt, Vorauswahl, Übergabe. Wir bauen sie in Ihrem Betrieb und lassen sie dort. Kein Honorar je Kopf, kein Vertrag auf Dauer – die nächste Stelle starten Sie selbst.
Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.
Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören nach der Übergabe Ihrem Betrieb.
- Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
- Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
- Herr Krüger
Guten Abend, ich habe Ihre Stelle als Servicetechniker gesehen. Wie groß ist der Einsatzradius?
- Blacklyne
Guten Abend! Rund 180 km, Sie schlafen zu Hause. Auswärtsübernachtung im Schnitt zweimal im Monat, Dienstfahrzeug ist gestellt. Welche Steuerungen haben Sie zuletzt betreut?
< 3 s - Herr Krüger
Siemens 840D und Heidenhain, sieben Jahre CNC-Service. Bereitschaft bin ich gewohnt.
- Blacklyne
Das passt. Unser Serviceleiter hat Donnerstag 16:30 Uhr frei – soll ich den Termin für Sie eintragen?
< 4 s
Alle Wege. Ein Eingang.
Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.
- Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
- Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
Was Ihre Stellen offen hält.
Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.
Der Betreiber, in dessen Gebäude Sie arbeiten, wirbt bei Ihnen ab
Ihr Techniker fährt Woche für Woche in dasselbe Objekt. Er kennt die Anlage, die Haustechnik des Kunden kennt ihn – und irgendwann fällt die Frage, ob er nicht direkt beim Betreiber anfangen will. Ein Gebäude statt eines ganzen Gebiets, kein Fahrtweg, dieselbe Technik. Dagegen hilft keine Anzeige, denn auch die Person, die ihn ersetzen würde, sucht nicht: Nach der EY-Jobstudie sind 62 Prozent der Fachkräfte wechselbereit, ohne aktiv zu suchen.
Objektbetreuer und Springer laufen unter demselben Titel
Feste Objekte mit Schlüssel, Anlagenkenntnis und einem Ansprechpartner auf Betreiberseite sind etwas anderes als Springer-Einsatz über ein halbes Bundesland. Der eine Bewerber will genau das eine, der andere genau das andere. In der Anzeige heißt beides Servicetechniker Gebäudetechnik. Wer nicht schreibt, welches Modell er anbietet, bekommt Bewerbungen von den Falschen und Absagen von den Richtigen.
Die Nachweise stehen in der Anzeige, der Weg dahin nicht
Sachkunde nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung für Arbeiten an Kälteanlagen, Schulung nach VDI 6022 für raumlufttechnische Anlagen, die Schaltberechtigung des Betreibers, die Befähigung zur Prüfung elektrischer Anlagen nach DGUV Vorschrift 3, dazu Trinkwasserhygiene. Kaum ein Bewerber bringt alles mit. Wer alles fordert, ohne zu sagen, welche Qualifikation der Betrieb bezahlt und bis wann, sortiert die aus, die es absehbar gehabt hätten. Diese Auskunft braucht kaum Platz und steht fast nie da.
Die Rufbereitschaft entscheidet, und sie wird nicht beziffert
Der Störungsdienst ist in diesem Geschäft kein Zusatz, sondern der Grund, warum der Kunde den Vertrag hat. Für den Bewerber entscheidet aber nicht das Wort Rufbereitschaft, sondern der Turnus, die Vergütung und ob er den Aufenthaltsort frei wählen darf oder dort warten muss, wo der Arbeitgeber es bestimmt – arbeitszeitrechtlich zwei verschiedene Dinge, im Familienkalender erst recht. Wer das offenlässt, verliert die Zusage im letzten Gespräch, nachdem er den ganzen Prozess bezahlt hat.
6 Prozent suchen. 62 Prozent würden wechseln.
Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – ein Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.
Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.
Das ändert sich bei Ihnen.
Der Kanal läuft auf Ihren Konten
Ausgespielt wird regional auf die 62 Prozent, die wechselbereit sind, ohne zu suchen – erreichbar dort, wo ein Servicetechniker zwischen zwei Objekten hinsieht, nicht dort, wo Stellen ausgeschrieben werden. Konten, Gebietszuschnitt und die Erkenntnis, was in Ihrem Einzugsgebiet gezogen hat, laufen auf Ihren Namen und bleiben nach der Übergabe dort.
Das Stellenprofil entsteht aus dem Dienstplan, nicht aus dem Organigramm
Objektbetreuung oder Springer, Gebietsradius, Rufbereitschaftsturnus samt Vergütung, Gewerkeumfang, Fahrzeug, Dokumentationsaufwand und welche Nachweise der Betrieb bezahlt: Das sind die Angaben, nach denen ein Servicetechniker seine Woche beurteilt. Wir holen sie aus Ihrer Einsatzplanung und schreiben sie an den Anfang der Anzeige, statt sie später im Gespräch nachzureichen.
Der Takt hängt nicht am Objektleiter
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden. Damit die Antwort danach nicht an der Störungslage hängt, ist die Zuständigkeit im System hinterlegt: Wer eine Bewerbung beantwortet, während der Objektleiter in einer Störung steckt, steht fest, bevor die erste eingeht. Garantiert wird die Besetzung, nicht die Zahl der Bewerbungen – bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter, ohne weitere Kosten.
Nach der Übergabe gehört das System Ihnen
Der Bewerber, der diesmal nicht ins Objekt gepasst hat, steht beim nächsten Vertrag immer noch in Ihrer Liste – nicht in der eines Vermittlers. Karriereseite, Anzeigenkonten, Fragebogen, Textbausteine, Bewerberdaten und ein schriftliches Betriebshandbuch bleiben zusammen mit dieser Liste in Ihrem Haus.
4 Schritte.
Danach gehört es Ihnen.
Wir prüfen zuerst, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben.
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Machbarkeits-Check
Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.
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Systemaufbau
Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Vorauswahl nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.
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Besetzungsphase
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
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Übergabe
Zugänge, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Vorlagen, Bewerberdaten, Einweisung Ihres Teams und ein schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
Ehrliche Antworten.
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01 Wir suchen für mehrere Objekte in verschiedenen Regionen. Braucht das mehrere Systeme?
Nein. Gebaut wird einmal, ausgespielt je Gebiet – die Objekte unterscheiden sich in Fahrtweg, Turnus und Gewerkeumfang, und genau das steht dann je Gebiet im Profil. Was wir nicht machen: zwei Betriebe im selben Einzugsgebiet betreuen, die um dieselben Techniker konkurrieren. Ist Ihr Gebiet vergeben, sagen wir das im Erstgespräch. -
02 Was leistet das System nicht?
Es macht Ihr Angebot sichtbar, es macht es nicht besser. Ist Ihre Rufbereitschaft schlechter vergütet als beim Wettbewerber im selben Gebiet, gewinnen Sie mit dem System die Bewerbung und verlieren sie im Angebot. Wenn wir das sehen, sagen wir es im Erstgespräch – auch wenn daraus folgt, dass wir die Stelle nicht annehmen. Was nach der Einstellung passiert, entscheidet Ihr Betrieb, nicht das System. -
03 Steht ein Preis auf der Website?
Nein, und das ist Absicht. Was der Aufbau kostet, hängt an der Zahl der Rollen und Gebiete. Das klären wir im Erstgespräch an Ihren Zahlen. -
04 Wer betreibt das System nach der Übergabe?
Ihr Haus. In der Regel die Personalabteilung, in kleineren Betrieben der Objektleiter Technik oder die Serviceleitung. Damit das trägt, gehören Zugänge, Vorlagen, ein schriftliches Betriebshandbuch und eine Einweisung zur Übergabe – wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
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Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.
Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.
Was im Erstgespräch passiert
- Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
- Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
- Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.