Aufzugsmonteur ist in Deutschland kein Ausbildungsberuf.
Er wird im Betrieb gemacht – meistens in einem anderen als Ihrem.
Ein eigenes Recruiting-System für Aufzugsmonteure, Servicetechniker Aufzugstechnik und den Störungsdienst – für Betriebe, die eigene und fremde Anlagen im Feld betreuen. Aufgebaut in Ihrem Betrieb, danach in Ihrer Hand.
Unverbindlich – keine Vertragsbindung
Der Kandidatenmarkt dieser Teilbranche ist eng geschnitten, und der Grund steht schon in der Berufsbezeichnung: Aufzugsmonteur ist in Deutschland kein anerkannter Ausbildungsberuf. Wer im Schacht arbeitet, ist gelernter Mechatroniker, Elektroniker für Betriebstechnik oder Anlagenmechaniker und wurde danach im Betrieb an die Anlage herangeführt. Inzwischen gibt es einen Lehrgang zum Monteur für Aufzugstechnik – nur läuft er in Blöcken am Schulungszentrum, Sie stellen den Mann also frei, statt ihn nebenher lernen zu lassen. Und die Leute, die Sie dieses Jahr brauchen, stehen ohnehin schon auf der Lohnliste eines Wettbewerbers. Meistens auf der eines großen Herstellers, dort angelernt, dort auf ein Fabrikat geprägt.
Das Geschäft liegt im Bestand. Anlagen mehrerer Steuerungsgenerationen stehen nebeneinander, und die Modernisierung von Steuerung und Antrieb ist ein eigenes Geschäft geworden – bewertet an einem eigenen Regelwerk für den Sicherheitsstand bestehender Anlagen. Gleichzeitig ist der Betrieb der Anlage enger geregelt: Notruf auf eine ständig besetzte Stelle, ein Notfallplan je Anlage, die wiederkehrende Prüfung durch eine zugelassene Überwachungsstelle im Wechsel aus Haupt- und Zwischenprüfung. Jede dieser Pflichten braucht einen Menschen mit Werkzeug im Fahrzeug. Der Pflichtenkatalog je Anlage ist gewachsen, die Zahl derer, die ihn abarbeiten können, nicht.
Genauigkeit schlägt Reichweite, und Tempo schlägt beides. Ein Monteur, der wechseln will, hat mehrere Betriebe in Reichweite, die ihn sofort nehmen; wer eine Woche für die Rückmeldung braucht, verhandelt gegen eine unterschriebene Zusage. Der Engpass sitzt dabei fast nie im Kanal, sondern zwischen Eingang und Antwort – bei einem Serviceleiter, der selbst auf der Route ist. Genau diese Stelle bauen wir zuerst, und zwar so, dass Ihr Haus sie danach allein bedient.
Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.
Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören nach der Übergabe Ihrem Betrieb.
- Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
- Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
- Herr Krüger
Guten Abend, ich habe Ihre Stelle als Servicetechniker gesehen. Wie groß ist der Einsatzradius?
- Blacklyne
Guten Abend! Rund 180 km, Sie schlafen zu Hause. Auswärtsübernachtung im Schnitt zweimal im Monat, Dienstfahrzeug ist gestellt. Welche Steuerungen haben Sie zuletzt betreut?
< 3 s - Herr Krüger
Siemens 840D und Heidenhain, sieben Jahre CNC-Service. Bereitschaft bin ich gewohnt.
- Blacklyne
Das passt. Unser Serviceleiter hat Donnerstag 16:30 Uhr frei – soll ich den Termin für Sie eintragen?
< 4 s
Alle Wege. Ein Eingang.
Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.
- Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
- Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
Was Ihre Stellen offen hält.
Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.
Sie stellen niemanden ein, Sie holen jemanden weg
In Deutschland gibt es keinen Ausbildungsgang, aus dem jedes Jahr fertige Aufzugsmonteure kommen. Der Pool ist damit im Wesentlichen die Belegschaft Ihrer Wettbewerber, allen voran die Servicemannschaften der großen Hersteller. Eine Anzeige erreicht in dieser Lage die Falschen: Die 62 Prozent, die laut EY-Jobstudie wechselbereit sind, ohne aktiv zu suchen, lesen keine Jobbörse. Sie sitzen im Fahrzeug auf ihrer Route.
Bereitschaft und Notbefreiung entscheiden die Zusage – und stehen in keiner Anzeige
Der Störungsdienst läuft rund um die Uhr, und die Uhr bei einem Einschluss läuft ab dem Eingang der Meldung bis zum Eintreffen an der Anlage – nicht ab dem Moment, in dem der Monteur losfährt. Ein Bewerber will vor dem ersten Gespräch wissen: Wie oft ist er dran, wie groß ist das Bereitschaftsgebiet, wie wird es vergütet, wer fährt nachts als Zweiter. Steht das nicht in der Anzeige, wird es erst spät im Prozess verhandelt. Da hat der andere Betrieb längst unterschrieben.
Mehrere Steuerungsgenerationen in einem Bestand
Wer von einem großen Hersteller kommt, kennt ein Fabrikat, ein Diagnosewerkzeug und einen Prozess. Bei Ihnen steht am Dienstag eine Relaissteuerung und am Mittwoch eine fremde Bussteuerung, für die es kein Werksnotebook gibt. Im Gespräch ist das Ihr stärkstes Argument – fachlich passiert bei Ihnen mehr. In der Einarbeitung ist es Ihr größtes Risiko. Beschrieben wird es fast nie, deshalb wirkt es wie eine Zumutung statt wie ein Angebot.
Die offene Stelle steht nicht still, sie verteilt sich auf die Route
Wartungstermine, Prüfbegleitung und Störungsfahrten verschwinden nicht, wenn ein Monteur fehlt. Sie landen bei den Verbliebenen, zusätzlich zu deren eigenen Bereitschaftswochen. Die zweite Kündigung kommt dann nicht aus dem Markt, sondern aus dem eigenen Team – und kostet dieselbe Suche noch einmal. Vakanzzeit ist in diesem Geschäft deshalb kein Verwaltungsproblem, sondern ein Risiko für den Wartungsbestand.
6 Prozent suchen. 62 Prozent würden wechseln.
Nach der EY-Jobstudie suchen 6 Prozent der Fachkräfte aktiv, 62 Prozent sind passiv wechselbereit – ein Rekordhoch. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.
Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.
Das ändert sich bei Ihnen.
Ansprache dort, wo der Monteur ohnehin ist
Regionaler Zugang zu den Wechselbereiten, die keine Jobbörse öffnen – ausgespielt auf Ihren eigenen Konten und zugeschnitten auf das Gebiet, in dem Ihre Fahrzeuge unterwegs sind. Wer den Tag im Schacht verbringt, entscheidet nicht am Schreibtisch: Die Ansprache muss auf dem Telefon funktionieren, zwischen zwei Aufträgen, ohne Anschreiben.
Das Stellenprofil, an dem ein Aufzugsmonteur wirklich entscheidet
Gebiet und Routenzuschnitt, Bereitschaftsturnus und Vergütung, die Fabrikate im Bestand, Fahrzeug und Ausrüstung, die Regelung für Alleinarbeit im Schacht, Schlüssel- und Objektverantwortung, der Anteil Modernisierung gegenüber Wartung. Diese Punkte stehen in fast keiner Anzeige, und über genau sie denkt jeder Monteur zuerst nach. Bei uns stehen sie in der ersten Zeile statt erst spät im Prozess.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden
Nicht erste Sichtung, nicht erster Report: die erste echte Bewerbung. Danach ein Takt, den auch ein Serviceleiter hält, der selbst im Fahrzeug sitzt – jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet, notfalls unterwegs per hinterlegter Vorlage. Garantiert wird die Besetzung, nicht die Zahl der Bewerbungen: Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter, ohne weitere Kosten.
Nach der Übergabe brauchen Sie uns nicht mehr
Karriereseite, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Fragebogen, Bewerberdaten und ein schriftliches Betriebshandbuch gehören danach Ihnen. Bei einem Pool dieser Größe ist allein der aufgebaute Bewerberbestand den Aufbau wert: Der Monteur, der heute nicht wechselt, ist beim nächsten Mal der erste Anruf – und dann liegt sein Kontakt bei Ihnen, nicht bei einem Vermittler.
4 Schritte.
Danach gehört es Ihnen.
Wir prüfen zuerst, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann bauen wir das System in Ihrem Betrieb auf, besetzen mit Besetzungsgarantie – und übergeben.
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Machbarkeits-Check
Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.
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Systemaufbau
Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Vorauswahl nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Alle Konten laufen von Anfang an auf Ihren Namen.
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Besetzungsphase
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
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Übergabe
Zugänge, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Vorlagen, Bewerberdaten, Einweisung Ihres Teams und ein schriftliches Betriebshandbuch. Wir sind fertig, wenn Sie die nächste Stelle ohne uns starten können.
Ehrliche Antworten.
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01 Unsere Monteure fahren überwiegend Fremdfabrikate. Ist das in der Ansprache ein Nachteil?
Im Gegenteil. Wer aus dem Service eines Herstellers kommt und mehr sehen will als ein Fabrikat, ist genau über diesen Punkt erreichbar – vorausgesetzt, er steht in der Anzeige und nicht erst im Gespräch. Für den Aufbau selbst zählt ohnehin nicht das Typenschild, sondern wie oft Sie im Jahr einen Monteur suchen und in welchem Gebiet. -
02 Sollen wir die Rufbereitschaft wirklich in die Anzeige schreiben?
Ja, mit Turnus, Gebiet und Vergütung. Das kostet Bewerbungen und spart Kündigungen im ersten Jahr. Wer sich auf eine verschwiegene Bereitschaft einlässt, hört nach den ersten Nächten auf – und dann suchen Sie ein zweites Mal, in einem Markt, in dem sich so etwas herumspricht. -
03 Wo ist die Grenze – was leistet das System nicht?
Es qualifiziert niemanden. Wir beschreiben den Weg in die Aufzugstechnik auf Ihrer Karriereseite so, dass ein Mechatroniker oder Elektroniker für Betriebstechnik sich angesprochen fühlt; den Lehrgang und die Einarbeitung im Schacht tragen Sie. Es erfindet auch keine Personen: Ist eine Rolle in Ihrem Gebiet nicht besetzbar, sagen wir das vorher und nehmen sie nicht an. Und die Bindung nach der Einstellung gehört nicht dazu – wir behaupten es nicht. -
04 Steht ein Preis auf der Website?
Nein, und das ist Absicht. Was der Aufbau kostet, hängt an der Zahl der Rollen und Gebiete. Das klären wir im Erstgespräch an Ihren Zahlen.
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Ein Betrieb pro Gebiet. Prüfen Sie, ob Ihres frei ist.
Ein Servicetechniker im Außendienst, besetzt in vierzehn Tagen. Ein Zerspaner-Betrieb mit drei Kandidaten für zwei Stellen im ersten Monat. Keine Wunderpille – ein System, das danach im Betrieb bleibt. Im Machbarkeits-Check prüfen wir, ob Ihre Stelle in Ihrem Einzugsgebiet besetzbar ist. Passt es nicht, sagen wir ab, bevor Sie einen Cent ausgeben. Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet.
Was im Erstgespräch passiert
- Wir rechnen Ihr Einzugsgebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und ob Ihre Stelle dort besetzbar ist.
- Sie sehen die besetzten Fälle mit Rolle, Betriebsgröße und Laufzeit – und dürfen jede Zahl hinterfragen.
- Sie erfahren, was der Aufbau bei Ihnen kostet. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.