Maklersoftware und CRM: was sie können muss
Objektverwaltung, Interessenten, Portalanbindung, Nachweise. Vier Funktionen entscheiden – und eine Frage vor jeder Demo.
Objektverwaltung, Interessenten, Portalanbindung, Nachweise. Vier Funktionen entscheiden – und eine Frage vor jeder Demo.
Maklersoftware wird oft nach der Portalanbindung ausgewählt und später wegen etwas anderem gewechselt. Die vier Funktionen, an denen die Entscheidung tatsächlich hängt, stehen selten im Vergleich.
Objektverwaltung mit Exposé-Erzeugung. Ein Objekt wird einmal erfasst – Daten, Bilder, Energieausweis – und daraus entstehen Exposé, Portalanzeige und Objektseite. Wer die Daten dreimal eingibt, macht auch dreimal Fehler – und irgendwann stimmen die Pflichtangaben nicht mehr überall.
Interessentenverwaltung mit Zuordnung. Nicht eine Adressliste. Die Frage, die das System beantworten muss: Welche der 400 Interessenten passen zu diesem neuen Objekt, und wer davon hat auf das letzte vergleichbare reagiert? Das ist der Unterschied zwischen einem Verteiler und einem CRM.
Portalanbindung in beide Richtungen. Hochladen können alle. Wichtiger ist der Rückkanal: Anfragen aus dem Portal landen automatisch am Objekt, mit Zeitstempel, ohne dass jemand Mails sortiert.
Nachweis und Dokumentation. Wer hat wann welches Exposé bekommen? Diese Frage entscheidet im Streitfall über die Provision. Ein System, das den Versand protokolliert, ist an dieser Stelle mehr wert als jede Auswertung.
„Zeigen Sie mir ein Objekt von der Erfassung bis zur Portalanzeige und zur Objektseite auf meiner eigenen Domain – ohne dass ich etwas doppelt eintippe."
Der letzte Halbsatz ist der entscheidende. Viele Systeme spielen ins Portal und erzeugen eine Objektseite auf einer Adresse des Anbieters. Damit gehört die Seite nicht Ihnen, und was Sie dort aufbauen, verschwindet beim Wechsel.
| Position | Warum sie übersehen wird |
|---|---|
| Lizenz je Nutzer | steht im Angebot |
| Portalschnittstellen | teils einzeln berechnet |
| Datenübernahme | Objekte, Historie, Interessenten |
| Einarbeitung | je Person, realistisch zweimal |
| Website-Anbindung | der Punkt, an dem es oft teuer wird |
Sie speichern Namen, Finanzierungsstände, Besichtigungstermine und teils Einkommensangaben. Drei Dinge müssen stimmen: ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter, Serverstandort und Zugriffsrechte je Mitarbeiter, und Löschfristen für Interessenten, aus denen nichts wurde.
Der dritte Punkt wird oft vergessen. Ein CRM, das seit acht Jahren jeden Interessenten behält, ist kein Vorteil, sondern ein Risiko.
Als Einzelmakler mit unter zehn laufenden Objekten gewinnen Sie wenig. Die Grenze liegt dort, wo Sie einem neuen Objekt nicht mehr in fünf Minuten sagen können, welche Interessenten dazu passen.
Und: Ein CRM bringt keine Objekte. Es macht Sie schneller mit denen, die Sie haben. Wer Mandate will, wird gefunden oder empfohlen – das entscheidet sich außerhalb der Software.
Weiterlesen: woher die Objekte kommen · warum die Objektseite Ihnen gehören muss · was wir für Makler aufbauen.
Wer in Ihrem Ort sucht, sieht eine Handvoll Namen. Steht Ihrer nicht darunter, ist der Auftrag vergeben, bevor Sie davon erfahren. Im Gespräch sagen wir Ihnen, woran es liegt.
Was in dem Gespräch passiert
Systemhaus, keine Werbeagentur
Einmal aufgebaut, danach instand gehalten. Alles steht unter Ihrer Domain – auch wenn Sie morgen kündigen.
Was nach dem letzten Budgettag übrig ist
Endet mit dem Budget
Bleibt auf Ihrem Namen
8 Wochen Bewegt sich nach Livegang nichts, arbeiten wir ohne Monatsgebühr weiter – bis es sich bewegt. Gemessen jeden Monat, in Google und in den Antworten der KI.
Wie das aufgebaut wird