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Die Website eines Maklers: das Objekt verkauft sich, Sie nicht

Eigentümer prüfen Sie nach, bevor sie anrufen. Was sie suchen, warum Objektseiten Ihnen gehören müssen, und die Pflichtangaben.

Ein Eigentümer, der verkaufen will, ruft nicht den ersten Makler an, dessen Schild er sieht. Er schaut sich vorher an, wen er anruft – und das dauert ein paar Minuten am Handy.

Was er in diesen Minuten findet, entscheidet über den Anruf. Das ist die eigentliche Aufgabe einer Maklerseite, und viele erfüllen sie nicht.

Was der Eigentümer sucht

  • Haben Sie so etwas schon verkauft? Nicht „über 200 zufriedene Kunden", sondern Objekte: Art, Lage, Größe, gern mit Zeitraum.
  • Wer sind Sie? Name, Gesicht, Werdegang. Ein Verkauf ist oft die größte Transaktion eines Lebens; ein anonymer Auftritt verliert gegen einen mit Namen.
  • Wie läuft das ab? Von der Bewertung bis zum Notartermin, in Schritten, mit Zeitangaben.
  • Was kostet es? Beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern an Verbraucher wird die Provision seit Ende 2020 in der Regel geteilt (§§ 656c, 656d BGB). Eine Seite, die das erklärt, nimmt eine häufige Hemmschwelle.
  • Was ist mein Objekt wert? Die Frage, mit der viele Kontakte anfangen.

Objektseiten gehören auf Ihre Domain

Ein häufiger Fehler: Objekte laufen ausschließlich im Portal, die eigene Seite zeigt eine Vorschau mit Link dorthin.

Damit geben Sie jede Suche ab. Wer „Einfamilienhaus" plus Ortsteil eintippt, findet das Portal, nicht Sie – und beim nächsten Objekt fängt es von vorn an. Eine eigene Objektseite je Immobilie, einzeln auffindbar und einzeln teilbar, baut dagegen etwas auf: Jedes verkaufte Objekt bleibt als Referenz stehen und arbeitet für das nächste Mandat.

Praktisch heißt das auch: Die Adresse jeder Objektseite muss sprechen, und nach dem Verkauf wird die Seite nicht gelöscht, sondern als Referenz weitergeführt.

Die Schicht, die über den Zulauf entscheidet

Suchmaschinen und die Systeme hinter ChatGPT holen ihre Fakten nicht aus Bildern. Sie lesen Text und hinterlegte Angaben: Art des Unternehmens, Adresse, Öffnungszeiten, Ansprechpartner – und bei Objekten Typ, Lage, Fläche, Zimmerzahl, Preis.

Fehlt diese Schicht, ist die Seite schön und in der Suche unsichtbar. Der Unterschied lässt sich in zwei Minuten im Quelltext prüfen.

Die Pflichtangaben, die oft fehlen

Bei jeder Immobilienanzeige – auf der eigenen Seite genauso wie im Portal – verlangt das Gebäudeenergiegesetz Pflichtangaben aus dem Energieausweis: Art des Ausweises, wesentlicher Energieträger der Heizung, Baujahr, Energiekennwert und Energieeffizienzklasse. Fehlen sie, ist das eine Ordnungswidrigkeit und regelmäßig eine Abmahnung.

Dazu im Impressum die Angaben nach § 5 DDG, insbesondere die Aufsichtsbehörde, die die Erlaubnis nach § 34c GewO erteilt hat – ein Punkt, der auf Maklerseiten oft fehlt.

Was Sie weglassen können

Stockfotos von Schlüsseln und Händedruck. Den Absatz über Leidenschaft für Immobilien. Und die Bildergalerie mit dreißig Aufnahmen des Büros – der Eigentümer will das Objekt sehen, nicht Ihren Empfang.

Was vor der Website gelesen wird

Bewertungen im Google-Unternehmensprofil, aus dem laufenden Jahr. Wer verkauft, schaut sie an, bevor er die Website öffnet – und drei aktuelle Bewertungen schlagen fünfzehn aus 2022.

Weiterlesen: wie Sie an Eigentümer kommen, bevor sie inserieren · das Exposé, das gelesen wird · was wir für Makler aufbauen.


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Der nächste Schritt

Drei Betriebe stehen vor Ihnen. Keiner davon arbeitet besser.

Wer in Ihrem Ort sucht, sieht eine Handvoll Namen. Steht Ihrer nicht darunter, ist der Auftrag vergeben, bevor Sie davon erfahren. Im Gespräch sagen wir Ihnen, woran es liegt.

Was in dem Gespräch passiert

  1. Vorher sehen wir nach, wo Sie bei Google und auf der Karte stehen, wer in Ihrem Ort stattdessen genannt wird und was ein Suchender auf Ihrer Seite beantwortet bekommt.
  2. Im Termin gehen wir das zusammen durch – an Ihrer Seite, nicht an Folien. Sie sehen, welche Anfragen Ihnen heute durchgehen und warum.
  3. Am Ende steht, was zu tun ist, in welcher Reihenfolge, und was es kostet. Trägt es sich bei Ihnen nicht, sagen wir ab – das kommt vor.
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Systemhaus, keine Werbeagentur

Eine Agentur lebt davon, dass Ihr Budget weiterläuft.

Einmal aufgebaut, danach instand gehalten. Alles steht unter Ihrer Domain – auch wenn Sie morgen kündigen.

Was nach dem letzten Budgettag übrig ist

Endet mit dem Budget

  • Klickpreise je Besucher
  • Anzeigen ohne Nachwirkung
  • Portalplätze neben dem Wettbewerb
  • Profile bei Dritten

Bleibt auf Ihrem Namen

  • Website und Quellcode
  • Google-Profil und Karte
  • Stellen bei Google Jobs
  • Inhalte, die die KI zitiert

8 Wochen Bewegt sich nach Livegang nichts, arbeiten wir ohne Monatsgebühr weiter – bis es sich bewegt. Gemessen jeden Monat, in Google und in den Antworten der KI.

Wie das aufgebaut wird