Google Ads Kosten: was eine Anfrage wirklich kostet
Der Klickpreis ist nicht der Preis. Wie man aus Klickpreis und Anfragequote die Kosten je Anfrage rechnet – und wann eine eigene Grundlage billiger ist.
Der Klickpreis ist nicht der Preis. Wie man aus Klickpreis und Anfragequote die Kosten je Anfrage rechnet – und wann eine eigene Grundlage billiger ist.
Wer nach den Kosten von Google Ads fragt, bekommt meist den Klickpreis genannt. Der ist die falsche Zahl. Ein Betrieb bezahlt keine Klicks, er bezahlt Anfragen – und zwischen beiden liegt eine Quote, die fast niemand kennt.
Gemessen im September 2026 für Berlin, jeweils der teuerste gängige Suchbegriff der Branche (Google Ads, Durchschnittspreis je Klick):
| Suchbegriff | Preis je Klick |
|---|---|
| „zahnarzt berlin" | 6,84 € |
| „gebäudereinigung berlin" | 6,86 € |
| „steuerberater berlin" | 6,51 € |
| „elektriker berlin" | 5,81 € |
| „immobilienmakler berlin" | 4,93 € |
Die Werte für Ihre Stadt stehen auf unseren Standortseiten, je Branche mit Suchvolumen.
Kosten je Anfrage = Preis je Klick ÷ Anfragequote. Die Anfragequote ist der Anteil der Besucher, die anrufen oder schreiben. Ein Rechenbeispiel mit angenommenen Werten:
Die Quote hängt an der Seite, auf der die Anzeige landet – nicht an der Anzeige. Eine langsame Seite ohne klare Leistung und Telefonnummer verdoppelt die Kosten je Anfrage, ohne dass sich am Klickpreis etwas ändert.
Agenturen rechnen entweder als Anteil am Werbebudget oder als feste Monatspauschale ab, oft mit Einrichtungsgebühr. Fragen Sie vor der Unterschrift nach drei Zahlen: Honorar im Monat, Mindestlaufzeit und wem das Werbekonto gehört. Läuft das Konto auf die Agentur, gehen beim Wechsel die gesammelten Daten mit.
Die Alternative ist keine andere Anzeige, sondern eine eigene Grundlage: eine Seite, die für die gesuchte Leistung rankt, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und Inhalte, die KI-Antworten zitieren können. Das kostet einmal den Aufbau und danach keinen Preis je Anfrage – was genau, rechnet der Preisrechner in vier Fragen.
Wer in Ihrem Ort sucht, sieht eine Handvoll Namen. Steht Ihrer nicht darunter, ist der Auftrag vergeben, bevor Sie davon erfahren. Im Gespräch sagen wir Ihnen, woran es liegt.
Was in dem Gespräch passiert
Systemhaus, keine Werbeagentur
Einmal aufgebaut, danach instand gehalten. Alles steht unter Ihrer Domain – auch wenn Sie morgen kündigen.
Was nach dem letzten Budgettag übrig ist
Endet mit dem Budget
Bleibt auf Ihrem Namen
8 Wochen Bewegt sich nach Livegang nichts, arbeiten wir ohne Monatsgebühr weiter – bis es sich bewegt. Gemessen jeden Monat, in Google und in den Antworten der KI.
Wie das aufgebaut wird