Zum Inhalt springen
Alle Artikel

Online-Marketing für kleine Unternehmen: die Reihenfolge, die trägt

Für einen Betrieb mit drei bis dreißig Leuten ist Online-Marketing keine Kanalfrage, sondern eine Reihenfolge. Was zuerst kommt, was warten kann, was man weglässt.

Online-Marketing klingt nach zwölf Kanälen gleichzeitig. Für einen Betrieb mit drei bis dreißig Leuten ist es etwas anderes: eine Reihenfolge. Wer die dritte Stufe vor der ersten baut, bezahlt Reichweite, die ins Leere läuft.

Stufe 1: gefunden werden, wo schon gesucht wird

Die Nachfrage ist da, bevor Sie etwas tun: Menschen tippen „Ihre Leistung + Ort". Die erste Aufgabe ist, dort zu stehen.

  • Google-Unternehmensprofil vollständig: Kategorien, Leistungen, Öffnungszeiten, Fotos. Die Reihenfolge dafür.
  • Eine eigene Seite, die jede Leistung einzeln nennt und für Maschinen lesbar ist. Was lokale Suche dafür verlangt.
  • Bewertungen, regelmäßig und beantwortet.

Stufe 2: in den KI-Antworten vorkommen

Immer mehr Menschen fragen ChatGPT statt Google. Die Antwort nennt zwei, drei Betriebe – keine Liste zum Durchklicken. Vorkommen hängt an denselben Grundlagen wie Stufe 1, plus Inhalten, die sich zitieren lassen. Was GEO wirklich ist.

Stufe 3: Reichweite kaufen – wenn überhaupt

Anzeigen und Social-Media-Kampagnen erst, wenn Stufe 1 und 2 stehen. Vorher landen bezahlte Besucher auf einer Seite, die nicht überzeugt. Was eine Anfrage über Google Ads kostet.

Was kleine Unternehmen weglassen können

  • Newsletter ohne Stammkundschaft, die ihn lesen will.
  • Fünf Social-Media-Kanäle halbherzig statt einer gepflegten Seite.
  • Eine Website im Baukasten, die niemand findet – warum der Baukasten das Problem ist.

Für Handwerker gilt dasselbe, nur schärfer

Im Handwerk sucht der Kunde fast immer mit Ort und oft mit Dringlichkeit. Karte und Telefonnummer entscheiden in Sekunden. Und dieselbe Sichtbarkeit bringt Bewerber: eine offene Stelle, sauber ausgezeichnet, erscheint in der Stellenbox von Google – ohne Anzeigenbudget.

Wie das als Ganzes aussieht, zeigt die Seite So funktioniert das System; was es bei Ihnen kostet, der Preisrechner.


Weiterlesen

Der nächste Schritt

Drei Betriebe stehen vor Ihnen. Keiner davon arbeitet besser.

Wer in Ihrem Ort sucht, sieht eine Handvoll Namen. Steht Ihrer nicht darunter, ist der Auftrag vergeben, bevor Sie davon erfahren. Im Gespräch sagen wir Ihnen, woran es liegt.

Was in dem Gespräch passiert

  1. Vorher sehen wir nach, wo Sie bei Google und auf der Karte stehen, wer in Ihrem Ort stattdessen genannt wird und was ein Suchender auf Ihrer Seite beantwortet bekommt.
  2. Im Termin gehen wir das zusammen durch – an Ihrer Seite, nicht an Folien. Sie sehen, welche Anfragen Ihnen heute durchgehen und warum.
  3. Am Ende steht, was zu tun ist, in welcher Reihenfolge, und was es kostet. Trägt es sich bei Ihnen nicht, sagen wir ab – das kommt vor.
Strategiegespräch vereinbaren 4,8 auf Trustpilot · 283+ Betriebe vertrauen der Blacklyne-Gruppe

Systemhaus, keine Werbeagentur

Eine Agentur lebt davon, dass Ihr Budget weiterläuft.

Einmal aufgebaut, danach instand gehalten. Alles steht unter Ihrer Domain – auch wenn Sie morgen kündigen.

Was nach dem letzten Budgettag übrig ist

Endet mit dem Budget

  • Klickpreise je Besucher
  • Anzeigen ohne Nachwirkung
  • Portalplätze neben dem Wettbewerb
  • Profile bei Dritten

Bleibt auf Ihrem Namen

  • Website und Quellcode
  • Google-Profil und Karte
  • Stellen bei Google Jobs
  • Inhalte, die die KI zitiert

8 Wochen Bewegt sich nach Livegang nichts, arbeiten wir ohne Monatsgebühr weiter – bis es sich bewegt. Gemessen jeden Monat, in Google und in den Antworten der KI.

Wie das aufgebaut wird